Posted by: Barfußschlumpf
Re: Warum sind Fußgänger eigentlich so bescheuert? - 12/04/04 08:34 PM
von vorne :
Wenn mir andere Teilnehmer des öffentlichen Lebens, Kinder, Hunde, Senioren, von vorne in meine Bahn treten, so weichen sie in der Regel von alleine beiseite, da sie fürchten, von mir und meinem Fahrzeug überrollt und zerstört zu werden.
Wenn es geht, weiche ich in die andere laterale Richtung beiseite, so daß dem gegenseitigen Vorbeikommen nichts im Wege steht.
Sofern die Teilnehmer nicht verständig genug sind, sich das Überrolltwerden auszumalen (Kinder, Hunde Senioren..), siehe 'von hinten'
von hinten :
Begegne ich während der Fahrt langsameren Verkehrteilsnehmern in derselben Richtung wie ich, rechne ich mit einem kurzzeitigen Fahrtstillstand, welchen ich für diesen Fall unverzüglich mit Hilfe meiner vorschriftsmäßigen Verzögerungseinrichtungen einleite.
Sollte der richtungsgleiche Fußgänger- Tier- Radel- oder was auch immer -Verkehr mein Näherdringen durch meine zeitgleich abgebenen Schallzeichen realisieren, und ist eine einheitliche laterale Ausweichbewegung (Taxis) erkennbar, lenke ich mein Fahrzeug bei anhaltender Geschwindigkeitsdrosselung an die äußerst mögliche Gegenseite und beschleunige erst wieder, wenn die Verkehrs-Mitbeweber gefahrlos passiert sind.
Sind es Frauen, grüße ich, und das wird auch immer gerne gehört.
Sollte dagegen trotz Klanggeber oder Rufen eine einheitliche Absetzbewegung der Mitbewerber (Kinder, Hunde, weitere Tierarten, Senioren, Mütter) nicht zu erzeugen sein, wird die Verzögerung bis zum Stillstand einige Meter hinter dem nicht überholbaren Verkehrsobjekt durchgeführt, von wo aus ich in mündliche Verhandlungen über das Vorbeifahren eintrete.
Gelegentlich hilft nichts als absteigen und abwarten, oder absteigen und schieben.
Schieben ist keine Schande.
Wer schiebt, stellt sich der öffentlichen Meinung.
(Dieser Beitrag wurde für bessere Bekömmlichkeit mit dem DEZYNISATOR (C] nachbehandelt.)
Wenn mir andere Teilnehmer des öffentlichen Lebens, Kinder, Hunde, Senioren, von vorne in meine Bahn treten, so weichen sie in der Regel von alleine beiseite, da sie fürchten, von mir und meinem Fahrzeug überrollt und zerstört zu werden.
Wenn es geht, weiche ich in die andere laterale Richtung beiseite, so daß dem gegenseitigen Vorbeikommen nichts im Wege steht.
Sofern die Teilnehmer nicht verständig genug sind, sich das Überrolltwerden auszumalen (Kinder, Hunde Senioren..), siehe 'von hinten'
von hinten :
Begegne ich während der Fahrt langsameren Verkehrteilsnehmern in derselben Richtung wie ich, rechne ich mit einem kurzzeitigen Fahrtstillstand, welchen ich für diesen Fall unverzüglich mit Hilfe meiner vorschriftsmäßigen Verzögerungseinrichtungen einleite.
Sollte der richtungsgleiche Fußgänger- Tier- Radel- oder was auch immer -Verkehr mein Näherdringen durch meine zeitgleich abgebenen Schallzeichen realisieren, und ist eine einheitliche laterale Ausweichbewegung (Taxis) erkennbar, lenke ich mein Fahrzeug bei anhaltender Geschwindigkeitsdrosselung an die äußerst mögliche Gegenseite und beschleunige erst wieder, wenn die Verkehrs-Mitbeweber gefahrlos passiert sind.
Sind es Frauen, grüße ich, und das wird auch immer gerne gehört.
Sollte dagegen trotz Klanggeber oder Rufen eine einheitliche Absetzbewegung der Mitbewerber (Kinder, Hunde, weitere Tierarten, Senioren, Mütter) nicht zu erzeugen sein, wird die Verzögerung bis zum Stillstand einige Meter hinter dem nicht überholbaren Verkehrsobjekt durchgeführt, von wo aus ich in mündliche Verhandlungen über das Vorbeifahren eintrete.
Gelegentlich hilft nichts als absteigen und abwarten, oder absteigen und schieben.
Schieben ist keine Schande.
Wer schiebt, stellt sich der öffentlichen Meinung.
(Dieser Beitrag wurde für bessere Bekömmlichkeit mit dem DEZYNISATOR (C] nachbehandelt.)