Posted by: Keine Ahnung
Re: Radreiseanalyse 2018 - 11/21/17 02:27 PM
In Antwort auf: Jaeng
Und im März 2018 bekomme ich die Nachricht, dass ich das Pedelec gewonnen habe.
Das kann eigentlich nicht sein, weil ich das ja gewinnen werde

@Matthias: Ich denke, dass das, was Du schreibst für die meisten Tagestouren zutreffen wird. Viele machen auch gar keinen ausgesprochenen Radurlaub, sondern verbinden ihren "normalen Urlaub" mit Radausflügen, häufig mit geliehenen Fahrrädern. Diese Leute nutzen dann auch häufig die Prospekte der Fremdenverkehrsvereine (sofern vorhanden), um ihre Tagesausflüge durchzuführen. Radfernwege (ob an Flüssen oder anderweitig) nehmen sich allerdings dann schon etliche vor, die mehrtägig unterwegs sein wollen. Der Weser-Radweg, der quasi vor unserer Haustüre vorbei verläuft, ist ein typisches Beispiel. Es gibt auch tatsächlich ein paar nette "vorgefertigte" Routen. Ich bin z. B. mit meinem Sohn - da war er gerade 6 Jahre alt - den Hase-Radweg gefahren und später, wie er dann 12 war, den Inn-Radweg. Für so etwas sind diese Art von Radrouten ideal. Man kann abschätzen, wie gut oder schlecht die Wege sind, und die Infrastruktur ist für den Radfahrer optimiert. Wenn ich alleine fahre, nutze ich auch immer wieder Teile von größeren Radwegen, die ich dann aber nach Bedarf in Teilstücken kombiniere. Fahre ich dann in sehr abgelegenen Regionen fällt diese Möglichkeit weg, was ich übrigens auch in der Umfrage angegeben habe.