Posted by: Andreas
Re: PBP 2015 - 12/28/14 12:56 PM
Guten Morgen,
Jochen, schöner Bericht. Viel kann ich nicht hinzufügen. Die Gruppe hat wirklich gut funktioniert und es ist viel schöner, miteinander zu fahren als gegeneinander. Wir wollten zusammen innerhalb des Zeitlimits ankommen, was auch hervorragend geklappt hat.
In der Tat hat uns der Wind auf der ersten Hälfte deutlich verlangsamt, auf der Rückfahrt nach Boekelo aber nicht so viel geschoben, wir erhofft. Das kenne ich auch anders von einem England-Brevet. Da war die erste Hälfte ähnlich zäh, dafür fühlte sich der Rückweg an, als wäre ich geflogen. Wirklich fies waren gestern die unerwarteten Gegenwind-Abschnitte auf dem Rückweg. Gut eine Stunde nach der Halbstreckenkontrolle gabs einen kurzen Muskelkrampf im linken Bein, 30 Sekunden später auch rechts. Mit ein bisschen Gymnastik während der Fahrt gings bald besser und beim nächsten Halt habe ich eine Magnesium-Lutschtablette genommen. Davon habe ich immer 2-3 in der Satteltasche.
Wegen der Startzeit um 9 war der Anteil in der Dunkelheit am Abend recht hoch. Auf der anderen Seite musste ich sowieso um 4:40 Uhr aufstehen, das war früh genug. In diesem Fall konnte ich den Luxus des Automobils zur Anreise wirklich genießen. Bei einer Eisenbahn-Anreise hätte ich sehr früh morgens 18 km zum nächsten größeren Bahnhof fahren müssen. Und das auf verschneiten Straßen, denn schon morgens war eine dünne Schneedecke auf den Straßen. Als ich kurz vor Mitternacht nach Hause kam, gab's eine weiße Überraschung: Alles voller Schnee. Zwar "nur" 10 cm, aber das reicht für weiße Farbe. Ich werde wohl für die nächsten Tage die Spike-Reifen aufziehen müssen.
Meine Fotos kommen per Klick auf das Bild:
Grüße
Andreas
Jochen, schöner Bericht. Viel kann ich nicht hinzufügen. Die Gruppe hat wirklich gut funktioniert und es ist viel schöner, miteinander zu fahren als gegeneinander. Wir wollten zusammen innerhalb des Zeitlimits ankommen, was auch hervorragend geklappt hat.
In der Tat hat uns der Wind auf der ersten Hälfte deutlich verlangsamt, auf der Rückfahrt nach Boekelo aber nicht so viel geschoben, wir erhofft. Das kenne ich auch anders von einem England-Brevet. Da war die erste Hälfte ähnlich zäh, dafür fühlte sich der Rückweg an, als wäre ich geflogen. Wirklich fies waren gestern die unerwarteten Gegenwind-Abschnitte auf dem Rückweg. Gut eine Stunde nach der Halbstreckenkontrolle gabs einen kurzen Muskelkrampf im linken Bein, 30 Sekunden später auch rechts. Mit ein bisschen Gymnastik während der Fahrt gings bald besser und beim nächsten Halt habe ich eine Magnesium-Lutschtablette genommen. Davon habe ich immer 2-3 in der Satteltasche.
Wegen der Startzeit um 9 war der Anteil in der Dunkelheit am Abend recht hoch. Auf der anderen Seite musste ich sowieso um 4:40 Uhr aufstehen, das war früh genug. In diesem Fall konnte ich den Luxus des Automobils zur Anreise wirklich genießen. Bei einer Eisenbahn-Anreise hätte ich sehr früh morgens 18 km zum nächsten größeren Bahnhof fahren müssen. Und das auf verschneiten Straßen, denn schon morgens war eine dünne Schneedecke auf den Straßen. Als ich kurz vor Mitternacht nach Hause kam, gab's eine weiße Überraschung: Alles voller Schnee. Zwar "nur" 10 cm, aber das reicht für weiße Farbe. Ich werde wohl für die nächsten Tage die Spike-Reifen aufziehen müssen.
Meine Fotos kommen per Klick auf das Bild:

Grüße
Andreas