Posted by: Biotom
Anhänger: welcher für eher ruppige Touren? - 03/08/20 05:56 AM
Ciao a tutti,
Ich möchte mein Salsa Cutthroat auch für Touren mit den Kindern verwenden. Um die Mehrgepäck transportieren zu können, habe ich an die Anschaffung eines Anhängers gedacht. Da ich doch öfters offroad unterwegs bin (sagen wir mal bis S1 gemäss der Singletrail-Skala) habe ich natürlich zuerst an einen Einspuranhänger wie den Bob gedacht.
Ich habe dann mal bei Salsa nachgefragt ob sie das empfehlen können; hier die Antwort:
Fremden Text gelöscht. Siehe auch: Fremde Texte und Bilder werden entfernt (Forum)
Du kannst die Antwort mit eigenen Worten wiedergeben.
Da ich doch schon auch einen Speichenbruch hatte beim Cutthroat und nicht unbedingt Lust auf weitere Probleme habe (insbesondere möchte ich Schäden am Carbonrahmen des Cutthroats vermeiden), und da wir Singletrails doch eher selten befahren werden, habe ich doch mal noch ein bisschen breiter geschaut, und nun hätte ich folgende Fragen bzw. Thesen:
Einspuranhänger mit Nabenbefestigung wie der Bob Ibex oder der Burley Coho XC:
- Gut geeignet für im Gelände.
- Das Hinterrad wird relativ stark belastet.
- Wie sieht's aus bezüglich Belastung des Rahmens durch Torsion usw.: sollte der Carbon-Rahmen des Cutthroats mit diesen Belastungen klarkommen? Das ist fast ein bisschen meine Hauptosrge, aber vielleicht ist die ja völlig unbegründet.
- Eine Federung schadet für ruppiges Gelände nicht; insbesondere würde sie die auftretenden Kräfte teilweise vom Cutthroat abhalten - korrekt?
- Beim Burley Coho kann die Hinterradbelastung dank der montierbaren Lowrider-Taschen reduziert werden, denn die scheinen mir primär das Anhängerrad zu belasten. Korrekt?
Einspuranhänger mit Befestigung am Sattelrohr, wie z.B. der Mule von Tout Terrain oder der STD von Aevon:
- Ideal für im Gelände.
- Hinterrad wird stark belastet.
- Kann es sein, dass hier im Vergleich zu einem Bob weniger starke Kräfte auf den Rahmen wirken?
- Auch hier ist eine Federung sinnvoll, korrekt?
Zweispurige Anhänger wie der Vitelli Camping oder der Radical Cyclone:
- Ungeeignet für im Gelände (oder ist es gar nicht so schlimm? Mit den Kindern mache ich ja eher harmlose Sachen, und der grösste Teil ist Teer oder Forstweg)
- Gehe ich recht in er Annahme, dass bei solchen Modellen der Rahmen des Cutthroats weniger belastet wird??
- Belastet das Hinterrad weniger als die Einspuranhänger, korrekt?
- Bei Bahnreisen einfacher zu handhaben als die Einspuranhänger.
Ich habe mir auch das Anbringen der klassischen vier Taschen überlegt, aber:
- Ich weiss nicht ob ich überhaupt einen Lowrider anbringen kann.
- Das ganze Gewicht hängt dann vollständig am Cutthroat (aber wenigstens gut verteilt).
- Das Geklapper auf Schotter fand ich nie sehr ansprechend.
Ein Aspekt ist ja noch das Systemgewicht: ich wiege 90 kg, das Cutthroat 10 kg, der Anhänger min. 7 kg, das Gepäck je nach Tour 20 kg oder mehr. Leider habe ich bei Salsa keine Angaben zum zulässigen Systemgewicht gefunden; 130 kg sind aber schon noch viel, oder nicht?
Nun denn, ich mal gespannt auf Eure Inputs
Ich möchte mein Salsa Cutthroat auch für Touren mit den Kindern verwenden. Um die Mehrgepäck transportieren zu können, habe ich an die Anschaffung eines Anhängers gedacht. Da ich doch öfters offroad unterwegs bin (sagen wir mal bis S1 gemäss der Singletrail-Skala) habe ich natürlich zuerst an einen Einspuranhänger wie den Bob gedacht.
Ich habe dann mal bei Salsa nachgefragt ob sie das empfehlen können; hier die Antwort:
Fremden Text gelöscht. Siehe auch: Fremde Texte und Bilder werden entfernt (Forum)
Du kannst die Antwort mit eigenen Worten wiedergeben.
Da ich doch schon auch einen Speichenbruch hatte beim Cutthroat und nicht unbedingt Lust auf weitere Probleme habe (insbesondere möchte ich Schäden am Carbonrahmen des Cutthroats vermeiden), und da wir Singletrails doch eher selten befahren werden, habe ich doch mal noch ein bisschen breiter geschaut, und nun hätte ich folgende Fragen bzw. Thesen:
Einspuranhänger mit Nabenbefestigung wie der Bob Ibex oder der Burley Coho XC:
- Gut geeignet für im Gelände.
- Das Hinterrad wird relativ stark belastet.
- Wie sieht's aus bezüglich Belastung des Rahmens durch Torsion usw.: sollte der Carbon-Rahmen des Cutthroats mit diesen Belastungen klarkommen? Das ist fast ein bisschen meine Hauptosrge, aber vielleicht ist die ja völlig unbegründet.
- Eine Federung schadet für ruppiges Gelände nicht; insbesondere würde sie die auftretenden Kräfte teilweise vom Cutthroat abhalten - korrekt?
- Beim Burley Coho kann die Hinterradbelastung dank der montierbaren Lowrider-Taschen reduziert werden, denn die scheinen mir primär das Anhängerrad zu belasten. Korrekt?
Einspuranhänger mit Befestigung am Sattelrohr, wie z.B. der Mule von Tout Terrain oder der STD von Aevon:
- Ideal für im Gelände.
- Hinterrad wird stark belastet.
- Kann es sein, dass hier im Vergleich zu einem Bob weniger starke Kräfte auf den Rahmen wirken?
- Auch hier ist eine Federung sinnvoll, korrekt?
Zweispurige Anhänger wie der Vitelli Camping oder der Radical Cyclone:
- Ungeeignet für im Gelände (oder ist es gar nicht so schlimm? Mit den Kindern mache ich ja eher harmlose Sachen, und der grösste Teil ist Teer oder Forstweg)
- Gehe ich recht in er Annahme, dass bei solchen Modellen der Rahmen des Cutthroats weniger belastet wird??
- Belastet das Hinterrad weniger als die Einspuranhänger, korrekt?
- Bei Bahnreisen einfacher zu handhaben als die Einspuranhänger.
Ich habe mir auch das Anbringen der klassischen vier Taschen überlegt, aber:
- Ich weiss nicht ob ich überhaupt einen Lowrider anbringen kann.
- Das ganze Gewicht hängt dann vollständig am Cutthroat (aber wenigstens gut verteilt).
- Das Geklapper auf Schotter fand ich nie sehr ansprechend.
Ein Aspekt ist ja noch das Systemgewicht: ich wiege 90 kg, das Cutthroat 10 kg, der Anhänger min. 7 kg, das Gepäck je nach Tour 20 kg oder mehr. Leider habe ich bei Salsa keine Angaben zum zulässigen Systemgewicht gefunden; 130 kg sind aber schon noch viel, oder nicht?
Nun denn, ich mal gespannt auf Eure Inputs
