Posted by: hopi
Re: Der Große GPS-Anfänger-Test - 08/29/09 05:54 PM
Hallo Dietmar,
Anlass für meinen Hinweis waren die oft gehörten Meinungsäußerungen, dass "saved Tracks" mit systembedingen max. 500 Punkten für eine ordentliche Dokumentation eines Tourverlaufes nicht ausreichend sein sollen oder auch manchmal die Navigation erheblich erschweren. Ein solcher Eindruck kann dann noch dadurch verstärkt werden, dass beispielsweise bei GPSies geplante Wegeführungen meist auch mit einer sehr hohen Punkteanzahl daherkommen. Auch wenn man mit der Routingfunktion von Mapsource mit routingfähigen Karten am PC eine Wegeführung als Route erstellt und diese dann mit einem Tool wie WINGDB in einen Track verwandelt, werden Tracks mit recht hohen Punkteanzahlen erzeugt. Alle diese Erscheinungen können insbesondere bei noch wenig erfahrenen Anwendern den Eindruck erwecken, als sei mit "nur 500 Punkten kein Staat zu machen" und man sollte bei etwas längeren Strecken möglichst mit mehr Punkten je Track arbeiten und dann notfalls solche längeren Tracks als "ACTIVE LOG" auf das GPS-Gerät laden.
Dass dies in der Praxis so nicht ist und man vielleicht mal ganz bewusst über die Mapsource-Filterfunktion für einige längere Strecken derartige "eingedampfte" (in der Punktezahl reduzierten) Tracks testen sollte, dazu wollte ich mit meinem vorhergehenden Beitrag anregen.
mfg
- horst -
Anlass für meinen Hinweis waren die oft gehörten Meinungsäußerungen, dass "saved Tracks" mit systembedingen max. 500 Punkten für eine ordentliche Dokumentation eines Tourverlaufes nicht ausreichend sein sollen oder auch manchmal die Navigation erheblich erschweren. Ein solcher Eindruck kann dann noch dadurch verstärkt werden, dass beispielsweise bei GPSies geplante Wegeführungen meist auch mit einer sehr hohen Punkteanzahl daherkommen. Auch wenn man mit der Routingfunktion von Mapsource mit routingfähigen Karten am PC eine Wegeführung als Route erstellt und diese dann mit einem Tool wie WINGDB in einen Track verwandelt, werden Tracks mit recht hohen Punkteanzahlen erzeugt. Alle diese Erscheinungen können insbesondere bei noch wenig erfahrenen Anwendern den Eindruck erwecken, als sei mit "nur 500 Punkten kein Staat zu machen" und man sollte bei etwas längeren Strecken möglichst mit mehr Punkten je Track arbeiten und dann notfalls solche längeren Tracks als "ACTIVE LOG" auf das GPS-Gerät laden.
Dass dies in der Praxis so nicht ist und man vielleicht mal ganz bewusst über die Mapsource-Filterfunktion für einige längere Strecken derartige "eingedampfte" (in der Punktezahl reduzierten) Tracks testen sollte, dazu wollte ich mit meinem vorhergehenden Beitrag anregen.
mfg
- horst -