Posted by: Holger
Re: Der Große GPS-Anfänger-Test - 08/14/09 12:23 PM
Schöne Zusammenfassung, einiges deckt sich mit den Erfahrungen, die ich gemacht habe. Meine Schweiztour im Juni war ebenfalls die erste GPS-Tour, auch Oregon 400.
DAs Negative vorneweg: Hätte das 300er nehmen sollen. Wenn man sowieso den City-Navigator Europa kauft, braucht man meiner Meinung nach die installierte Karte nicht. Und dummerweise ist die Schweiz bei der installierten Karte nicht enthalten...
Probleme mit dem Display hatte ich so gut wie keine, konnte es fast immer (nicht mal auf der hellsten Stufe) lesen. Und bei mir hielten die Akkus häufig länger als einen Tag. Allerdings bin ich keinen vorher festgelegten Tracks gefolgt.
Die wichtigsten Punkte für mich:
Höhe
Ich weiß immer, wie hoch ich gerade bin. Dadurch konnte ich mir bei den Pässen immer so schöne psychologische Zwischenziele definieren (die Hälfte geschafft, drei Viertel geschafft, nur noch 100 HM etc.). In den Bergen für mich sehr schön.
Standort
Ich weiß immer, wo ich bin. Insbesondere in Städten sehr schön.
Trackaufzeichnung
Einige Nachbearbeitung nötig, aber die aufgezeichneten Tracks sind für mich sehr wichtig für die Dokumentation.
Wegpunkte
Habe ich noch nicht genutzt, aber das kommt auf der nächsten Tour: Hotels, Jugendherbergen etc. Insbesondere in Städten (Marseille, Nizza) sicher eine große Hilfe.
Tracks vorher planen werde ich aber auch im September nicht. Da habe ich nur zwei feste Daten: Die Ankunft in Tende und die Abfahrt in Avignon zwei Wochen später. Dazwischen ist noch viel offen, außer ligurischer Grenzkammstraße, Luberon und Marseille steht eigentlich noch nichts fest, das entwickelt sich auch erst während der Fahrt.
Auf jeden Fall bereue ich die Anschaffung nicht. Und auch in Zukunft werde ich Papierkarten dabei haben, allerdings nicht mehr so viele wie früher.
Gruß
Holger
Edit ergänzt: natürlich liegt noch das eine oder andere Ligue-1- oder Ligue-2-Spiel an der Route, das sind natürlich auch Planungsgrundlagen
DAs Negative vorneweg: Hätte das 300er nehmen sollen. Wenn man sowieso den City-Navigator Europa kauft, braucht man meiner Meinung nach die installierte Karte nicht. Und dummerweise ist die Schweiz bei der installierten Karte nicht enthalten...
Probleme mit dem Display hatte ich so gut wie keine, konnte es fast immer (nicht mal auf der hellsten Stufe) lesen. Und bei mir hielten die Akkus häufig länger als einen Tag. Allerdings bin ich keinen vorher festgelegten Tracks gefolgt.
Die wichtigsten Punkte für mich:
Höhe
Ich weiß immer, wie hoch ich gerade bin. Dadurch konnte ich mir bei den Pässen immer so schöne psychologische Zwischenziele definieren (die Hälfte geschafft, drei Viertel geschafft, nur noch 100 HM etc.). In den Bergen für mich sehr schön.
Standort
Ich weiß immer, wo ich bin. Insbesondere in Städten sehr schön.
Trackaufzeichnung
Einige Nachbearbeitung nötig, aber die aufgezeichneten Tracks sind für mich sehr wichtig für die Dokumentation.
Wegpunkte
Habe ich noch nicht genutzt, aber das kommt auf der nächsten Tour: Hotels, Jugendherbergen etc. Insbesondere in Städten (Marseille, Nizza) sicher eine große Hilfe.
Tracks vorher planen werde ich aber auch im September nicht. Da habe ich nur zwei feste Daten: Die Ankunft in Tende und die Abfahrt in Avignon zwei Wochen später. Dazwischen ist noch viel offen, außer ligurischer Grenzkammstraße, Luberon und Marseille steht eigentlich noch nichts fest, das entwickelt sich auch erst während der Fahrt.
Auf jeden Fall bereue ich die Anschaffung nicht. Und auch in Zukunft werde ich Papierkarten dabei haben, allerdings nicht mehr so viele wie früher.
Gruß
Holger
Edit ergänzt: natürlich liegt noch das eine oder andere Ligue-1- oder Ligue-2-Spiel an der Route, das sind natürlich auch Planungsgrundlagen
