Hallo Martin,
Deinen Bericht finde ich sehr objektiv. Mir kommt es manchmal so vor, als würden die Navibesitzer manchmal die von Dir genannten Ausfälle etwas unter den Tisch kehren, um keine kognitiven Dissonanzen zu den von ihnen gemachten monetären Ausgaben aufkommen zu lassen. Dabei ist ja ein emotionsloser vernünftiger Umgang gefragt. Ich habe beim Auto auf ein Navi verzichtet, weil ich immer das Gefühl hatte, ich müsse meine eigene Orientierungbegabung weiter pflegen, denn Sinne, die man nicht benutzt, neigen zur Retardierung. Ich finde das eine schöne Sache, im Hirn die räumlich-zeitliche Beziehung von Orten und Gegenden zusammenzufassen. Feeling spielt dabei eine ebensogrosse Rolle. Ich habe mich natürlich auch schon oft zu meinem Vorteil ordentlich verfranst.
Das Argument der geladenen Tracks auf geplanten Routen jedoch leuchtet mir inzwischen so stark ein, dass das wirklich ein Argument

ist.
Gerade sind ja die Preise um etwa 25 % gefallen und ich denke gerade darüber nach, ob mir ein solches Gerät auch reinlaufen würde.
Grüsse, Jakob