Nach Gramm laden halte ich wirklich für ein bisschen abartig. Vielleicht kommt noch einer auf die Idee, die Zahnbürste abzusägen.
Sachen, die ich nicht gebraucht habe, packe ich jedesmal wieder in den Schrank. Das hat aber nicht mit Überladen zu tun, sondern mit Wetterglück. Wird es nass, dann meistens auch kalt. Wer jetzt nichts zum Zusetzen und am Abend zum Wechseln hat, der sollte dann nicht jammern, wenn er den galoppierenden Rotz am Hals hat.
Falk (dem es allerdings nicht im Traum einfällt, jeden Tag zu waschen)
Ich wollte hier eigentlich keine Leichtgepäckdiskussion anfangen, sondern nur mal zeigen was ohne Probleme geht.
Da ich mir ein Leichtbau-Rennrad zusammengebaut habe, habe ich natürlich auch die Briefwaage, um die Gewichte meines Gepäcks zu ermitteln. Gleichzeitig ist es eine Checkliste vor jeder großen Radtour.
Die Gewichte sind - denke ich - in Zusammenhang mit der Gepäckliste für einige (für manche nicht) ein Anhaltspunkt , wo man Gewicht sparen kann.
Fahre oft auch im Hochgebirge und mit nassen Klamotten/ Erkältung hatte ich noch keine Probleme. Die Radhosen sind aus Lycra. Das trocknet schnell und auch Trikot/ Hemd sind aus Kunststoff. Eine (z.B.) Goretex-Jacke hält den Regen ganz ab. Abends steht übrigens ein (trockenes) 2. Unterhemd, eine Hose und Strümpfe, Laufschuhe und ein T-Shirt oder Hemd zur Verfügung.
Jetzt noch eine andere Überlegung (da ich nicht zelte - dafür ist die Gepäckliste ja eindeutig auch gedacht):
Was geht schneller/ ist komfortabler:
1. Zelt (bei strömendem Regen

) aufbauen
2. Trikot und Unterhemd in der Pension/ Hotel waschen
Gruß
Peter