Posted by: Lionne
Re: UV & Zelt - 01/01/25 09:17 PM
Nun,
Auch ich habe intensiv Recherche betrieben, zumindest nach dem ersten Zelt, das ich noch relativ naiv kaufte
Material - Rainfly : 20D Silicon Coated Ripstop Nylon
Inner Tent : Polyester Mesh
Ground Sheet : 20D Silicon Coated Ripstop Nylon
Die Probleme lagen bei Wasserdurchlässigkeit des Bodens und Verarbeitung. Die Reklamation über Amazon war problemlos.
,
Danach wurde die Recherche intensiv - und auch ich habe gefunden, dass Silikonbeschichtung besser schützt gegen UV..
Nur hatte mein vorletztes Zelt nach o.g. "Sommertour" eben deutliche UV-Schäden
- Material 100% Polyamid (40D Ripstop); SI/Pu-beschichtet.
Das Material, was eigentlich besser halten sollte.
Zusätzlich mit Spannungsschaden, weil ich das auch lernen musste, dass man ein Zelt ggf. entspannen muss. Dieser Aufwand wäre noch überschaubar gewesen, zumindest bei diesem Zelt.
Ich gehe davon aus, dass ich nicht die Einzige mit UV- Problemen war, der Hinweis auf schattigen Stellplatz ist neu.
Bei EXPED steht nun in den detaillierten Tipps zu meinem neuen Zelt (vielleicht auch bei anderen, als allgemeinen Tipp?) , dass ein "Opfer Tarp" (Zitat) sinnvoll sei, wenn man irgendwo bleiben mag.
Damit hat man nun, wenn man den Empfehlungen folgt, zwar ein Leichtzelt, aber im Gepäck zusätzlich einen Footprint und nun noch den Sonnenschutz?! = beides zusammen ca. 500g plus Heringe.
Ich schreibe diesen Thread, weil ich denke, ich bin nicht die einzige, die diese Phänomene vorher gar nicht auf dem Radar hatte. (wie das Thema Spannung)
Inzwischen lese ich die entsprechenden Hinweise zu UV Einfluss in den Gebrauchsanweisungen quer durch verschiedene Hersteller.
Ich finde es auch fragwürdig, dass der Schluss aus diesen ganzen Empfehlungen im Uberspitzten wäre, dieses Zelt bitte nur im Dunklen zu nutzen.🤣
Vielleicht folgt tatsächlich irgendwann auch der Hinweis, kann bei Starkregenereignissen und gesättigten Böden Dichtigkeitsprobleme haben... Oder "benutzen Sie dieses Zelt am besten in geschlossenen Räumen, für Schäden bei Outdoornutzung keine Gewährleistung" 😜
Ich würde auf jeden Fall vor einer größeren Tour ein neues Zelt ein paar Tage testen, um zu sehen, wie es sich verhält und ob es zu meinen speziellen Anforderungen passt.
Es ist wie beim Reiserad sehr individuell.
Nur als Anmerkung - ich habe früher schon viel gezeltet, allerdings mit großem Baumwollzelt/Hauszelt...Ich habe noch eines, inzwischen 25 Jahre alt. Unkaputtbar, Boden der Innenkabinen unempfindlich, dicht, egal, was für Stürme und Regengüsse kamen, oder wieviel Sonne darauf kam.
Etwas weniger Empfindlichkeit würde ich mir schon wünschen.
Und weiterhin trotz Leichtzelt mal irgendwo ein paar Tage bleiben und den Ort genießen, bei Sonne, und nicht nur bleiben, wenn eine Weiterfahrt aufgrund von Dauerregen keinen Spaß macht.
Viele Grüße
Christine
Auch ich habe intensiv Recherche betrieben, zumindest nach dem ersten Zelt, das ich noch relativ naiv kaufte
Material - Rainfly : 20D Silicon Coated Ripstop Nylon
Inner Tent : Polyester Mesh
Ground Sheet : 20D Silicon Coated Ripstop Nylon
Die Probleme lagen bei Wasserdurchlässigkeit des Bodens und Verarbeitung. Die Reklamation über Amazon war problemlos.
,
Danach wurde die Recherche intensiv - und auch ich habe gefunden, dass Silikonbeschichtung besser schützt gegen UV..
Nur hatte mein vorletztes Zelt nach o.g. "Sommertour" eben deutliche UV-Schäden
- Material 100% Polyamid (40D Ripstop); SI/Pu-beschichtet.
Das Material, was eigentlich besser halten sollte.
Zusätzlich mit Spannungsschaden, weil ich das auch lernen musste, dass man ein Zelt ggf. entspannen muss. Dieser Aufwand wäre noch überschaubar gewesen, zumindest bei diesem Zelt.
Ich gehe davon aus, dass ich nicht die Einzige mit UV- Problemen war, der Hinweis auf schattigen Stellplatz ist neu.
Bei EXPED steht nun in den detaillierten Tipps zu meinem neuen Zelt (vielleicht auch bei anderen, als allgemeinen Tipp?) , dass ein "Opfer Tarp" (Zitat) sinnvoll sei, wenn man irgendwo bleiben mag.
Damit hat man nun, wenn man den Empfehlungen folgt, zwar ein Leichtzelt, aber im Gepäck zusätzlich einen Footprint und nun noch den Sonnenschutz?! = beides zusammen ca. 500g plus Heringe.
Ich schreibe diesen Thread, weil ich denke, ich bin nicht die einzige, die diese Phänomene vorher gar nicht auf dem Radar hatte. (wie das Thema Spannung)
Inzwischen lese ich die entsprechenden Hinweise zu UV Einfluss in den Gebrauchsanweisungen quer durch verschiedene Hersteller.
Ich finde es auch fragwürdig, dass der Schluss aus diesen ganzen Empfehlungen im Uberspitzten wäre, dieses Zelt bitte nur im Dunklen zu nutzen.🤣
Vielleicht folgt tatsächlich irgendwann auch der Hinweis, kann bei Starkregenereignissen und gesättigten Böden Dichtigkeitsprobleme haben... Oder "benutzen Sie dieses Zelt am besten in geschlossenen Räumen, für Schäden bei Outdoornutzung keine Gewährleistung" 😜
Ich würde auf jeden Fall vor einer größeren Tour ein neues Zelt ein paar Tage testen, um zu sehen, wie es sich verhält und ob es zu meinen speziellen Anforderungen passt.
Es ist wie beim Reiserad sehr individuell.
Nur als Anmerkung - ich habe früher schon viel gezeltet, allerdings mit großem Baumwollzelt/Hauszelt...Ich habe noch eines, inzwischen 25 Jahre alt. Unkaputtbar, Boden der Innenkabinen unempfindlich, dicht, egal, was für Stürme und Regengüsse kamen, oder wieviel Sonne darauf kam.
Etwas weniger Empfindlichkeit würde ich mir schon wünschen.
Und weiterhin trotz Leichtzelt mal irgendwo ein paar Tage bleiben und den Ort genießen, bei Sonne, und nicht nur bleiben, wenn eine Weiterfahrt aufgrund von Dauerregen keinen Spaß macht.
Viele Grüße
Christine