Posted by: cterres
Re: Bikepacking als Alternative - 05/19/16 08:24 PM
Ich strebe etwa 10kg Fahrradgewicht an, mehr als 10kg Gepäck wird es wohl auch nicht werden. Das liegt dann also auf einem Niveau mit anderen Reiserädern ohne Zuladung. Für begrenzte Zeit und sommerliche Temperaturen ist das auch leicht machbar.
Der Nabendynamo soll von der Zivilisation unabhängig Energie liefern. Ich will außer zum Einkauf von ein paar Lebensmitteln nirgendwo einkehren. (Der Weg ist das Ziel.) Zudem werde ich keine Lampen anbauen. Abgesehen von Handy, Navi und MP3-Player (ja, separate Geräte), etwa im Tageswechsel angeklemmt, brauch der Dynamo sonst nichts leisten.
Daher ist der Wirkungsgrad des Laders auch nicht so entscheidend. Größe und Design find ich aber schon wichtig.
Der wichtigste Punkt. Ich bin zur Zeit richtig fett, werde bis nächstes Jahr zwar bestimmt wieder Gewicht verlieren, aber bin keine Gazelle. Das Rad muss also bereits mich schweren Klops tragen und soll schon deshalb weniger Gepäck dazu bekommen. Ein Systemgewicht von 130kg kann es werden. Ein paar Kilo verbergen sich zum Glück in meinen Waden, weshalb ich den Rest trotzdem über die Berge gewuppt bekomme.
Aerodynamik ist dabei nicht das Ziel (obwohl ich als Kugel natürlich schon extrem aerodynamisch bin), sondern Reduktion auf wenige Anbauteile. Also fällt auch der Gepäckträger weg, die Schutzbleche und eben auch das Licht. Das macht es vor allem leicht, das Rad mitsamt Gepäck in Züge oder Busse zu packen ohne den Ablauf zu stören.
Für die 200km bei etwa 6-8% Steigung wird das verringerte Gewicht des Rades helfen, die 200km Talfahrt werden gute Bremsen erfordern und wenn ich zurück in Bremen bin, bau ich den USB-Port ab und Lampen dran. Dann passt das auch wieder zur Anforderung.
Der Nabendynamo soll von der Zivilisation unabhängig Energie liefern. Ich will außer zum Einkauf von ein paar Lebensmitteln nirgendwo einkehren. (Der Weg ist das Ziel.) Zudem werde ich keine Lampen anbauen. Abgesehen von Handy, Navi und MP3-Player (ja, separate Geräte), etwa im Tageswechsel angeklemmt, brauch der Dynamo sonst nichts leisten.
Daher ist der Wirkungsgrad des Laders auch nicht so entscheidend. Größe und Design find ich aber schon wichtig.
Der wichtigste Punkt. Ich bin zur Zeit richtig fett, werde bis nächstes Jahr zwar bestimmt wieder Gewicht verlieren, aber bin keine Gazelle. Das Rad muss also bereits mich schweren Klops tragen und soll schon deshalb weniger Gepäck dazu bekommen. Ein Systemgewicht von 130kg kann es werden. Ein paar Kilo verbergen sich zum Glück in meinen Waden, weshalb ich den Rest trotzdem über die Berge gewuppt bekomme.
Aerodynamik ist dabei nicht das Ziel (obwohl ich als Kugel natürlich schon extrem aerodynamisch bin), sondern Reduktion auf wenige Anbauteile. Also fällt auch der Gepäckträger weg, die Schutzbleche und eben auch das Licht. Das macht es vor allem leicht, das Rad mitsamt Gepäck in Züge oder Busse zu packen ohne den Ablauf zu stören.
Für die 200km bei etwa 6-8% Steigung wird das verringerte Gewicht des Rades helfen, die 200km Talfahrt werden gute Bremsen erfordern und wenn ich zurück in Bremen bin, bau ich den USB-Port ab und Lampen dran. Dann passt das auch wieder zur Anforderung.