Ich verstaue mein Geraffel oft in einem Gemisch aus leichten Nylonpackbeuteln und Gefrierbeuteln. Letzere sind mittlerweile mein Favorit. Sie sind durchsichtig,weshalb der Inhalt zu sehen ist, wasserfest (gut, wenn das Gelump einmal auf nassem Gras ausgebreitet wird), preisgünstig , robust genug um die selben mehrere Touren lang zu verwenden und wiegen tut das auch nicht arg viel. Auch sind vielfältige Verformungen zur Füllung kleiner "Luftlöcher" in den Ortliebs möglich. Kleinere Gefrierbeutel können auch mit Gleitverschluss erworben werden, für größere tut es der Haushaltsverschließklipp aus Plastik.
Das Fleece/Langarmtrikot/Pullover kommt unbehüllt in die Tasche, Lebensmittel in eine Mehrwegelebensmitteleinkauftstasche aus Nylon oder Baumwolle (oder im mehrere, je nach Menge). Da das bei mir immer der größte Gepäckanteil ist, lässt sich dieser mit einem Handgriff entfernen um an den Rest des Tascheninhalts zu gelangen.
Diese Lösung mag wenig elegant erscheinen, ich finde sie jedoch recht praktisch, auch wenn ich einräumen muss, dass ich ein Mensch bin, dessen Ordnungsliebe eher unterdurchschnittlich ausgeprägt ist.
Nachdem im vorletzten Jahr ein Eichhörnchen ein großes Loch in eine der Taschen genagt hat, hatte diese Staumethode auch den Vorteil des zusätzlichen Wasserschutzes

Gruß
Nat