Posted by: Fricka
Re: Elberadweg im Mai 2012 - 01/11/12 11:04 AM
Wir sind im letzten September da lang. Hinter Lauenburg geht es zum Beispiel noch ungemütlicher bergauf als hinter Hitzacker (wo zu der Zeit die von Bikeline empfohlene Strecke so ausgewaschen war, dass sie gar nicht mehr befahrbar war, die meisten also die Straße nahmen). Die Steigungen allein sind sicherlich nicht wirklich problematisch. Aber es sind halt Waldwege. Man kommt also nicht so wirklich voran. Durch geschickte Wahl der Strecke kann man diese Passagen wohl vermeiden.
Wir sind bis Hitzacker überwiegend rechtselbisch gefahren. Da gab es sehr viel Kopfsteinpflaster, hoppelige Schotterstrecken und viele Wege mit zwei gepflasterten Fahrspuren. Ebenfalls mit so einer Art Bahnstrecken-Effekt. Ra-bumm, Ra-bumm, Ra-bumm.
Nicht unbefahrbar. Aber nicht als Rennstrecke geeignet. Dresden-Meißen fand ich dagegen gut fahrbar. Kommt vielleicht auch auf die Tagesform an.
Sicher, der tschechische Teil des Weges ist in vielen Passagen in noch schlechterem Zustand. Aber der ist nun wirklich bretteben.
Zwischen Hamburg und Cuxhaven fabriziert man sich ununterbrochen durch Schafsperren. Und muss sich nach den Öffnungszeiten der Sperrwerke richten. Was uns nicht gelang, da sie sich nicht an die angegebenen Zeiten hielten.
Wir sind bis Hitzacker überwiegend rechtselbisch gefahren. Da gab es sehr viel Kopfsteinpflaster, hoppelige Schotterstrecken und viele Wege mit zwei gepflasterten Fahrspuren. Ebenfalls mit so einer Art Bahnstrecken-Effekt. Ra-bumm, Ra-bumm, Ra-bumm.
Nicht unbefahrbar. Aber nicht als Rennstrecke geeignet. Dresden-Meißen fand ich dagegen gut fahrbar. Kommt vielleicht auch auf die Tagesform an.
Sicher, der tschechische Teil des Weges ist in vielen Passagen in noch schlechterem Zustand. Aber der ist nun wirklich bretteben.
Zwischen Hamburg und Cuxhaven fabriziert man sich ununterbrochen durch Schafsperren. Und muss sich nach den Öffnungszeiten der Sperrwerke richten. Was uns nicht gelang, da sie sich nicht an die angegebenen Zeiten hielten.