Posted by: Urs
Re: Weltreise ab August/Oktober 2007 - 03/31/03 02:44 PM
Ich weiss nur, als ich auf meine längste Tour startete wohnte ich in Leipzig. Ich musste
meine Projekte an der Arbeit abschliessen,
all das amtliche Zeugs in Leipzig erledigen,
Wohnung auflösen,
Auto verkaufen,
die restlichen Habseligkeiten in Schweiz zügeln,
dort wieder all das amtliche Zeugs erledigen,
Vollmachten erteilen,
Pass verlängern,
VISA's organisieren,
Versicherungen abschliessen,
3 Wochen Militärdienst machen,
und natürlich auch Material für die Reise organisieren.
Von meinem letzten Arbeitstag bis zum Start der Reise vergingen 4 Wochen inklusive 3 Wochen Militärdienst. Da gab's keine Zeit zum trainieren. Was nützt einem all die Kondition, wenn schliesslich die Rechnungen daheim nicht bezahlt werden? Startete ziemlich übermüdet. Die ersten 3 Tage nahmen wirs gemütlich. Ich gewöhnte mich schnell ans Radfahren und die Kondition kam dann auch von alleine. Wenn man eine lange Reise macht, hat man einerseits genügend Zeit, andererseits soll es nicht in einen sportlichen Event ausarten.
Auch bei meinen kürzeren Radtouren (z.B. 4 Wochen) hatte ich meist Stress vor der Abreise, da gewisse Arbeiten fertig sein müssen. So kommt es meist so heraus, dass ich in der letzten Nacht noch meine Radlsachen hervorkrame und meine Taschen packe.
meine Projekte an der Arbeit abschliessen,
all das amtliche Zeugs in Leipzig erledigen,
Wohnung auflösen,
Auto verkaufen,
die restlichen Habseligkeiten in Schweiz zügeln,
dort wieder all das amtliche Zeugs erledigen,
Vollmachten erteilen,
Pass verlängern,
VISA's organisieren,
Versicherungen abschliessen,
3 Wochen Militärdienst machen,
und natürlich auch Material für die Reise organisieren.
Von meinem letzten Arbeitstag bis zum Start der Reise vergingen 4 Wochen inklusive 3 Wochen Militärdienst. Da gab's keine Zeit zum trainieren. Was nützt einem all die Kondition, wenn schliesslich die Rechnungen daheim nicht bezahlt werden? Startete ziemlich übermüdet. Die ersten 3 Tage nahmen wirs gemütlich. Ich gewöhnte mich schnell ans Radfahren und die Kondition kam dann auch von alleine. Wenn man eine lange Reise macht, hat man einerseits genügend Zeit, andererseits soll es nicht in einen sportlichen Event ausarten.
Auch bei meinen kürzeren Radtouren (z.B. 4 Wochen) hatte ich meist Stress vor der Abreise, da gewisse Arbeiten fertig sein müssen. So kommt es meist so heraus, dass ich in der letzten Nacht noch meine Radlsachen hervorkrame und meine Taschen packe.
