Posted by: cyclist
Re: S: Radnavigation fuer Loire-Radweg - 08/24/24 10:06 AM
Hallo Markus,
du suchst eigentlich ein Gerät, was einerseits möglichst keine/kaum Energie benötigt, intuitiv bedienbar ist, allen Umwelt-/Gebrauchseinflüssen stand hält, unter allen Bedingungen bedienbar und ablesbar ist, keine Datenverbindung benötigt, die aber immer den für dich schönsten und am besten (!) fahrbaren und geeignetsten Weg vorschlägst.
Im Grunde genommen suchen alle nach einem solchen Gerät, was vor allem die eigenen ganz individuellen Aspekte zu mindestens 133% berücksichtigt und zugleich auch noch fehlerfrei ist.
Im Grunde gibt es sowas schon seit langem...
Outdoortaugliche individuell parametrierbare Navigationseinheit gepaart mit Orientierungssinn was dann auch noch jeweils vor einer Tour mit den aktuellen Bedingungen und Wünschen für den Tag und den jeweiligen Karten gefüttert wird - z.T. im wahrsten Sinne des Wortes...
Nur wenn die zuvor genannte "Hardware" u. "Software" entsprechend funktioniert, dann ist auch ein zusätzliches Gerät, wahlweise auf Basis eines Streichelautomats, oder einer Navigateuse (Garmin, Wahoo, oder was auch immer...) sinnvoll.
Wenn man diese Geräte aber nicht "versteht", ist so was aber auch keine Hilfe...
Genauso, wenn man nicht mit einer Papierkarte umgehen kann, weil man es einfach nie gelernt hat, oder es verlernt hat - Die meisten hier sind ja noch mit Papierkarten aufgewachsen und unterwegs gewesen...
Egal wo die Karte enthalten ist, man muss sie lesen können. Auch "zwischen den Zeilen".
Wer nur von A nach B will, sich einfach auf irgendwelche Algorithmen verlassen will, der kommt sicherlich auch mit einem Autorouting klar, was einem z.B. von komoot, oder sonstwelchen Routingportalen vorgeschlagen wurde.
Zu 100% fehlerfrei ist jedenfalls weder ein Routenvorschlag aus der digitalen Welt, noch aus einer aus einem Offline-Gerät, oder anhand der lokalen Beschilderungen, geschweige denn der aus dem Bionic-Navi.

Ist es denn nicht auch immer noch das spannende, das man nicht weiß, was hinter der nächsten Kurve einen erwartet?
Auch wenn ich meistens einem von mir zuhause/am Abend vorher geplanten Track folge, so sehe ich das nur als unverbindlichen Vorschlag an, was dann immer wieder individuell, anhand der lokalen Gegebenheiten und Bedingungen angepasst wird, was die Wegeführung, oder auch das Ziel angeht. Genau das macht doch eine Reise aus? Oder nicht?
Nur wenn es mal um ein Kurzstrecken-zielbezogenes Routing auf einer Radtour geht (zum Bahnhof, zum nächsten Laden, zum CP, oder einer bestimmten Adresse), dann nutze ich das Autorouting, am GPS-Gerät oder mit dem Streichelautomaten (Google Maps z.B.).
Verfahren kann man sich auch mit dem besten Navi und der besten Äpp!
du suchst eigentlich ein Gerät, was einerseits möglichst keine/kaum Energie benötigt, intuitiv bedienbar ist, allen Umwelt-/Gebrauchseinflüssen stand hält, unter allen Bedingungen bedienbar und ablesbar ist, keine Datenverbindung benötigt, die aber immer den für dich schönsten und am besten (!) fahrbaren und geeignetsten Weg vorschlägst.
Im Grunde genommen suchen alle nach einem solchen Gerät, was vor allem die eigenen ganz individuellen Aspekte zu mindestens 133% berücksichtigt und zugleich auch noch fehlerfrei ist.
Im Grunde gibt es sowas schon seit langem...

Outdoortaugliche individuell parametrierbare Navigationseinheit gepaart mit Orientierungssinn was dann auch noch jeweils vor einer Tour mit den aktuellen Bedingungen und Wünschen für den Tag und den jeweiligen Karten gefüttert wird - z.T. im wahrsten Sinne des Wortes...

Nur wenn die zuvor genannte "Hardware" u. "Software" entsprechend funktioniert, dann ist auch ein zusätzliches Gerät, wahlweise auf Basis eines Streichelautomats, oder einer Navigateuse (Garmin, Wahoo, oder was auch immer...) sinnvoll.
Wenn man diese Geräte aber nicht "versteht", ist so was aber auch keine Hilfe...
Genauso, wenn man nicht mit einer Papierkarte umgehen kann, weil man es einfach nie gelernt hat, oder es verlernt hat - Die meisten hier sind ja noch mit Papierkarten aufgewachsen und unterwegs gewesen...
Egal wo die Karte enthalten ist, man muss sie lesen können. Auch "zwischen den Zeilen".
Wer nur von A nach B will, sich einfach auf irgendwelche Algorithmen verlassen will, der kommt sicherlich auch mit einem Autorouting klar, was einem z.B. von komoot, oder sonstwelchen Routingportalen vorgeschlagen wurde.
Zu 100% fehlerfrei ist jedenfalls weder ein Routenvorschlag aus der digitalen Welt, noch aus einer aus einem Offline-Gerät, oder anhand der lokalen Beschilderungen, geschweige denn der aus dem Bionic-Navi.


Ist es denn nicht auch immer noch das spannende, das man nicht weiß, was hinter der nächsten Kurve einen erwartet?
Auch wenn ich meistens einem von mir zuhause/am Abend vorher geplanten Track folge, so sehe ich das nur als unverbindlichen Vorschlag an, was dann immer wieder individuell, anhand der lokalen Gegebenheiten und Bedingungen angepasst wird, was die Wegeführung, oder auch das Ziel angeht. Genau das macht doch eine Reise aus? Oder nicht?
Nur wenn es mal um ein Kurzstrecken-zielbezogenes Routing auf einer Radtour geht (zum Bahnhof, zum nächsten Laden, zum CP, oder einer bestimmten Adresse), dann nutze ich das Autorouting, am GPS-Gerät oder mit dem Streichelautomaten (Google Maps z.B.).
Verfahren kann man sich auch mit dem besten Navi und der besten Äpp!
