Posted by: Anonymous
Re: Firenze - Roma - Napoli - 08/24/10 09:27 PM
Ich habe keinerlei Tracks, weil Handy mit Gps erst nach dem Urlaub gekauft. Sorry! Die Strecken sind nur mit Textmarker auf den Karten eingezeichnet.
Die Überbrückungsfahrt von Chioggia auf der Europastraße bis kurz vor Ravenna war wegen des starken Schwerlastverkehrs nervig, die Fahrt durch die Lidos eine Erholung und auch was fürs Auge (Lido di Spina).
Die Fahrt auf der SS 9 nach Bologna war eine flache Überbrückungsstrecke mit Radwegen an manchen Stellen. Imola = schönes Stadtbild, Bologna sehenswert (Dom, Geschlechtertürme, Sonntagskonzerte vorm Dom/Rathaus)
Die Etappe ab Vernio durch die Apennin war eine Fehlentscheidung. Sehr anstrengend der Anstieg nach Montecuccoli. Wir hätten stattdessen eine längere Bahnfahrt nach San Piero in Kauf nehmen sollen. Selbst ab dort knackige Steigungen in Richtung Florenz. Meine Freundin war nach der Tagesetappe platt.
Als landschaftlich am schönsten hatte meine Begleiterin die Tagesetappe von Florenz über Greve nach Siena empfunden. Die permanente Berg- und Talfahrt hat es aber in sich (15 %-ige Steigung). Steigungen in der Altstadt von Siena. Der Blick aus einer Pizzeria am Rathausplatz entschädigt für Anstrengung der Anreise.
Die Strecke von Siena nach Volterra haben wir mit einer kurzen Bahnfahrt abgekürzt. Auch hier mürbende Berg- und Talfahrt. Hinzu kam die brennende Mittagssonne. Wunderbarer Ausblick von unserem Hotel am Ortsrand von Volterra über die Landschaft.
Volterra - Pisa: Rund 500 Höhenmeter bergab. Eine angenehme Strecke. Pisa war ein Highlight neben Venedig, Florenz und Siena. Ravenna war touristisch nicht so "überdreht". Nettes Abendkonzert vor einer Bar mit wenigen Touristen.
Pisa - Lucca - Montecatini Terme: Hinter Lucca unangenehmer Verkehr. Montecatini T.: Alte Bäderarchitektur mit Seniorentanz, Schöner ausblick von Montecatini Alto
Montecatini Terme - Pistoia: Knackige Steigungen, die uns am frühen Morgen die Schweißperlen auf die Stirn trieben.
Bahnfahren nicht so bequem wie in Deutschland. Keine Rolltreppen oder Aufzüge. Die Zugänge zu den Bahnsteigen im Bahnhof von Bologna wurde gerade behindertengerecht umgerüstet auf Rollteeppen oder ??. Personal Trenitalia sehr bemüht und hilfsbereit.

Die Überbrückungsfahrt von Chioggia auf der Europastraße bis kurz vor Ravenna war wegen des starken Schwerlastverkehrs nervig, die Fahrt durch die Lidos eine Erholung und auch was fürs Auge (Lido di Spina).
Die Fahrt auf der SS 9 nach Bologna war eine flache Überbrückungsstrecke mit Radwegen an manchen Stellen. Imola = schönes Stadtbild, Bologna sehenswert (Dom, Geschlechtertürme, Sonntagskonzerte vorm Dom/Rathaus)
Die Etappe ab Vernio durch die Apennin war eine Fehlentscheidung. Sehr anstrengend der Anstieg nach Montecuccoli. Wir hätten stattdessen eine längere Bahnfahrt nach San Piero in Kauf nehmen sollen. Selbst ab dort knackige Steigungen in Richtung Florenz. Meine Freundin war nach der Tagesetappe platt.
Als landschaftlich am schönsten hatte meine Begleiterin die Tagesetappe von Florenz über Greve nach Siena empfunden. Die permanente Berg- und Talfahrt hat es aber in sich (15 %-ige Steigung). Steigungen in der Altstadt von Siena. Der Blick aus einer Pizzeria am Rathausplatz entschädigt für Anstrengung der Anreise.
Die Strecke von Siena nach Volterra haben wir mit einer kurzen Bahnfahrt abgekürzt. Auch hier mürbende Berg- und Talfahrt. Hinzu kam die brennende Mittagssonne. Wunderbarer Ausblick von unserem Hotel am Ortsrand von Volterra über die Landschaft.
Volterra - Pisa: Rund 500 Höhenmeter bergab. Eine angenehme Strecke. Pisa war ein Highlight neben Venedig, Florenz und Siena. Ravenna war touristisch nicht so "überdreht". Nettes Abendkonzert vor einer Bar mit wenigen Touristen.
Pisa - Lucca - Montecatini Terme: Hinter Lucca unangenehmer Verkehr. Montecatini T.: Alte Bäderarchitektur mit Seniorentanz, Schöner ausblick von Montecatini Alto
Montecatini Terme - Pistoia: Knackige Steigungen, die uns am frühen Morgen die Schweißperlen auf die Stirn trieben.
Bahnfahren nicht so bequem wie in Deutschland. Keine Rolltreppen oder Aufzüge. Die Zugänge zu den Bahnsteigen im Bahnhof von Bologna wurde gerade behindertengerecht umgerüstet auf Rollteeppen oder ??. Personal Trenitalia sehr bemüht und hilfsbereit.