Re: Es zieht im unteren Rücken....

Posted by: Don Häberle

Re: Es zieht im unteren Rücken.... - 09/11/13 01:27 PM

In Antwort auf: Tom11
Für nen Brooks hatte ich unter den geg. Umständen keine Geduld.


Hmmm... ja, klar. Quälen möcht ich mich mit akuten Problemchen nicht auch noch zusätzlich. Wobei ich mal vor Zeiten einen hatte und das Einfahren gar nicht so dramatisch empfand. Muss dazu sagen, dass es eben an einem Alltagsradel war. Mal ein paar km zum Bäcker, mal 20-30 km. Irgendwann auch mal mehr. Die bekannten Einfahrprobleme hatte ich da gar nicht, andererseits empfand ich den Hocker auch nie als unverschämt hart, unbequem, etc.

Der jetzige Sattel ist irgendein "Label-Marken" Ding vom Radladen, nix Besonderes, aber auch nicht grottenschlecht. Ich hab halt das Gefühl, der ist fein für 2 km mit irgendeiner pseudo-Gel-Packung. Dann ist er zusammengessesen und man fährt wohl auf der Hartplaste.

Am ehesten erinnert mich das an meine Uralt-Enduro von Suzuki. Auf diesen Dingern bist auch eine Stunde gesessen, dann war der Schaum der Sitzbank hart und die Weichteile haben sich unter Schmerzen in den Dauerschlaf verabschiedet. entsetzt

In Antwort auf: HeinzH.

Moin moin,
in den letzten 17 Jahren habe ich einige "Bandscheibenvorfälle" kennen gelernt, welche mit Liegerädern glücklich wurden.


...und führe mich nicht in Versuchung! weinend

Oh ja, das kam mir auch schon mal in den Sinn - allein, weil ich auch ein wenig "technikbegeistert" bin, würd ich das ja liebend gerne mal ausprobieren. Allerdings lebe ich eben ländlich mit ner Menge Radwege, die aber öfters ein "rumzirkeln" um die Ecke erfodern, dann will man halt auch öfters über geschotterte Waldwege und hügelig ist eben das Umfeld im Umkreis von 30 km. Die Liegeradler, die ich hier sehe, kurbeln halt immer auf den gut ausgebauten Landstraßen, die ich bei den Möglichkeiten von Rad-, Feld- und Waldwegen meide, so gut es geht.

Aber vielleicht sollte ich das mal ernsthaft irgendwo testen, bevor ich mich zum Maßrad klassischer Weise durchring.