Posted by: Lord Helmchen
Re: Ernährung auf langer Bergtour - 07/31/09 01:55 PM
Nur mal kurz:
Das, was ich da oben schreibe, entsteht nicht nur aus persönlicher Erfahrung. Und es ist meiner Meinung nach so allgemein gehalten, dass es auf die Mehrheit zutrifft.
Diese angedachte ideale Ernährung würde ich ab und an benutzen. Wenn ich zu faul zum Kochen bin, Zeit für eine lange Tour habe oder abnehmen will. Wie ich selbst schon schrieb, ist aber auch der Genuss ein Faktor. Der Lustgewinn durch das Essen ist einer der positivsten Faktoren, die wir im Alltag haben. Das würde ich mir nicht kaputtmachen wollen. Mein eigenes Befinden hat in meiner Optimierung schon auch einen gewissen Stellenwert
Jetzt kommt etwas, was genau meiner Argumentation entspricht. Die Trainingsintensität, die Du ansprichst. Es ist weit verbreitet, dass man zum Abnehmen so Sport treiben soll, dass man sich dabei noch bequem unterhalten kann. Einer der größten Irrtümer. Solange der Kreislauf es gut mitmacht (also auf keinen Fall von Null auf Hundert für einen Untrainierten), kann die Anstrengung garnicht groß genug sein. Studien zum Abnehmen haben z.B. gezeigt, dass die gewichthebende Gruppe mehr Fett verloren und Muskeln aufgebaut hat, als die Ausdauergruppe. Sowas erfährt und versteht man, wenn man sich tiefergehend mit der Materie beschäftigt. Man erfährt sie oft weder von Pseudodiätgurus, noch von Sportkollegen oder Freunden ("Kein Essen nach 18 Uhr mehr" usw).
Hier meine aktuelle Bibel von einem Ernährungsmediziner.
edit:
Ich schätze übrigens, dass der einzige Grund, warum Profisportler sich im Wettkampf noch nicht durch Infusionen ernähren, das Verbot solcher Praktiken ist. Schon gruselig.
Das, was ich da oben schreibe, entsteht nicht nur aus persönlicher Erfahrung. Und es ist meiner Meinung nach so allgemein gehalten, dass es auf die Mehrheit zutrifft.
Diese angedachte ideale Ernährung würde ich ab und an benutzen. Wenn ich zu faul zum Kochen bin, Zeit für eine lange Tour habe oder abnehmen will. Wie ich selbst schon schrieb, ist aber auch der Genuss ein Faktor. Der Lustgewinn durch das Essen ist einer der positivsten Faktoren, die wir im Alltag haben. Das würde ich mir nicht kaputtmachen wollen. Mein eigenes Befinden hat in meiner Optimierung schon auch einen gewissen Stellenwert

Jetzt kommt etwas, was genau meiner Argumentation entspricht. Die Trainingsintensität, die Du ansprichst. Es ist weit verbreitet, dass man zum Abnehmen so Sport treiben soll, dass man sich dabei noch bequem unterhalten kann. Einer der größten Irrtümer. Solange der Kreislauf es gut mitmacht (also auf keinen Fall von Null auf Hundert für einen Untrainierten), kann die Anstrengung garnicht groß genug sein. Studien zum Abnehmen haben z.B. gezeigt, dass die gewichthebende Gruppe mehr Fett verloren und Muskeln aufgebaut hat, als die Ausdauergruppe. Sowas erfährt und versteht man, wenn man sich tiefergehend mit der Materie beschäftigt. Man erfährt sie oft weder von Pseudodiätgurus, noch von Sportkollegen oder Freunden ("Kein Essen nach 18 Uhr mehr" usw).
Hier meine aktuelle Bibel von einem Ernährungsmediziner.
edit:
Ich schätze übrigens, dass der einzige Grund, warum Profisportler sich im Wettkampf noch nicht durch Infusionen ernähren, das Verbot solcher Praktiken ist. Schon gruselig.