Posted by: frando
Re: Subakromiales Impingementsyndrom der Schulter - 05/04/09 05:11 PM
Hallo,
zunächst herzlichen Glückwunsch zu Deinem heutigen Geburtstag!
Wenn bei Dir die gleiche Diagnose gestellt worden ist, so ist das sehr bedauerlich, besonders weil Du auch als Musiker tätig bist. Du bist ja, wie ich annehme, wegen Schulterschmerzen untersucht worden, deren Ursache offensichtlich mit der Diagnose feststeht. Diese Ursache ist durch keine Therapie zu beseitigen, nur durch eine Operation. Durch diverse Therapien (bei mir wurden alle gemacht)ist lediglich, falls überhaupt, eine vorübergehende Schmerzlinderung zu erreichen, nichts anderes. Anschließend sind die Schmerzen wieder da. Die Ärzte wissen das natürlich, dem Patienten werden aber zunächst die Therapien verordnet, weil sich niemand gerne sofort operieren lässt, sondern erst dann, wenn er selber merkt, dass alle konservative Behandlung nichts geholfen hat. Da wird eine Menge Geld unnötig beim Fenster hinausgeworfen, oder vielleicht doch nicht ganz unnötig, denn auch Therapeuten wollen leben und nicht zu knapp verdienen. Aber nichts gegen Therapeuten, sie sind natürlich notwendig. Wenn aber ein erfahrener Arzt weiß, dass alle Therapien bei einer bestimmten Diagnose nichts bringen, sondern nur eine Operation (Risiko!) wirklich Abhilfe schaffen kann, dann sollte er das auch deutlich sagen.
Es kommt im übrigen nicht (nur) auf eine renommierte Klinik an, wenn das auch ganz gewiss nicht schlecht ist, sondern auf den Arzt der operiert. Auch in guten Kliniken arbeiten junge Ärzte, die eine bestimmte OP (wenn überhaupt)vielleicht erst einige Male gemacht haben. Auch wenn ein erfahrener OA daneben steht, der diese OP bereits hunderte Male erfolgreich durchgeführt hat, so ist mir doch lieber, wenn ich von diesem operiert werde.
Man kommt nicht darum herum, den Arzt ( den Spezialisten) muss man sich selber suchen und wenn man will, dann findet man auch einen. Dieser wird dann auch in einer ordentlichen Klinik operieren und nicht in einem Hinterhofbetrieb.
Gruß Franz
zunächst herzlichen Glückwunsch zu Deinem heutigen Geburtstag!

Wenn bei Dir die gleiche Diagnose gestellt worden ist, so ist das sehr bedauerlich, besonders weil Du auch als Musiker tätig bist. Du bist ja, wie ich annehme, wegen Schulterschmerzen untersucht worden, deren Ursache offensichtlich mit der Diagnose feststeht. Diese Ursache ist durch keine Therapie zu beseitigen, nur durch eine Operation. Durch diverse Therapien (bei mir wurden alle gemacht)ist lediglich, falls überhaupt, eine vorübergehende Schmerzlinderung zu erreichen, nichts anderes. Anschließend sind die Schmerzen wieder da. Die Ärzte wissen das natürlich, dem Patienten werden aber zunächst die Therapien verordnet, weil sich niemand gerne sofort operieren lässt, sondern erst dann, wenn er selber merkt, dass alle konservative Behandlung nichts geholfen hat. Da wird eine Menge Geld unnötig beim Fenster hinausgeworfen, oder vielleicht doch nicht ganz unnötig, denn auch Therapeuten wollen leben und nicht zu knapp verdienen. Aber nichts gegen Therapeuten, sie sind natürlich notwendig. Wenn aber ein erfahrener Arzt weiß, dass alle Therapien bei einer bestimmten Diagnose nichts bringen, sondern nur eine Operation (Risiko!) wirklich Abhilfe schaffen kann, dann sollte er das auch deutlich sagen.
Es kommt im übrigen nicht (nur) auf eine renommierte Klinik an, wenn das auch ganz gewiss nicht schlecht ist, sondern auf den Arzt der operiert. Auch in guten Kliniken arbeiten junge Ärzte, die eine bestimmte OP (wenn überhaupt)vielleicht erst einige Male gemacht haben. Auch wenn ein erfahrener OA daneben steht, der diese OP bereits hunderte Male erfolgreich durchgeführt hat, so ist mir doch lieber, wenn ich von diesem operiert werde.
Man kommt nicht darum herum, den Arzt ( den Spezialisten) muss man sich selber suchen und wenn man will, dann findet man auch einen. Dieser wird dann auch in einer ordentlichen Klinik operieren und nicht in einem Hinterhofbetrieb.
Gruß Franz