Posted by: McFly77
Re: Wie steil ist der Weg nach Roncesvalles? - 05/03/13 06:52 AM
Nimms mir nicht krumm, aber solangsam kommt es mir vor als ob du nur gerne die Antworten hören willst, die dir passen.
Überhaupt wiedersprechen sich teilweiße deine Angaben in unterschiedlichen Foren, darauf möchte ich jetzt aber nicht genauer eingehen sondern dir hier versuchen deine Frage zu beantworten.
Ich selbst, Hobbyfahrer ohne Ambitionen, 25 Liter Rucksack, bin in Bayonne gestartet und gegen Mittag von SJPDP nach Roncesvalles.
Die Auffahrt ist teilweiße im unteren Teil so steil sodass ich schieben musste. In der oberen Hälfte erinnere ich mich ein eine best asphaltierte Straße welche lange befahren wurde, bevor es wieder etwas uriger Richtung Rolandquelle abging und wieder etwas geschoben werden musste.
Daran vorbei wurde es dann etwas holpriger, was daran lag, dass der schöne Asphalt sich verzogen hat und nun teilweiße faustgroße Steine als Weg dienten, aber fahrbar.
Der Weg RUNTER nach Ronncesvalles ist laut Singletrailscala S0-S1 also nichts schwieriges und innerhalb von wenigen Minuten gemeistert.
In Roncesvalles musst du nichts suchen, da gibt's nur drei Häuser und die Pilgerherberge ist dermaßen groß, sodass du auf jeden Fall dort ein Platz bekommst.
Ich war erst am frühen Abend dort, da öffnete man gerade die alte Pilgerherberge weil die neue bereits voll war, die wissen also wie sie die Leute unterbringen können.
Ich fasse zusammen, der Weg rüber ist für einen verwöhnten Alpenradler nichts besonderes und keinesfalls schwer zu fahren. Ich leg die Hand jetzt nicht dafür ins Feuer aber ich habe meines Wissens deutlich weniger als eine Stunde geschoben.
Zu deinem Zuggepäckproblem,
mir kam der Thalys auch recht eng vor. Bei meinem 16er Fully habe ich das Vorderrad ausgebaut und alles komplett in einen Transbag gesteckt. Ging gerade so ins Ablagefach, wenn da allerdings schon Gepäck drin gestanden hätte, wäre dies für mich ein Problem gewesen.
Da ihr ja in Paris umsteigen müsst, steht ja sozusagen auch einmal zusammenbauen und am nächsten Bahnhof wieder auseinanderbauen an. Hatte mich nicht gestresst, da ich alleine unterwegs war und einige Stunden Zeit hatte bis es weiter nach Bayonne ging.
Überhaupt wiedersprechen sich teilweiße deine Angaben in unterschiedlichen Foren, darauf möchte ich jetzt aber nicht genauer eingehen sondern dir hier versuchen deine Frage zu beantworten.
Ich selbst, Hobbyfahrer ohne Ambitionen, 25 Liter Rucksack, bin in Bayonne gestartet und gegen Mittag von SJPDP nach Roncesvalles.
Die Auffahrt ist teilweiße im unteren Teil so steil sodass ich schieben musste. In der oberen Hälfte erinnere ich mich ein eine best asphaltierte Straße welche lange befahren wurde, bevor es wieder etwas uriger Richtung Rolandquelle abging und wieder etwas geschoben werden musste.
Daran vorbei wurde es dann etwas holpriger, was daran lag, dass der schöne Asphalt sich verzogen hat und nun teilweiße faustgroße Steine als Weg dienten, aber fahrbar.
Der Weg RUNTER nach Ronncesvalles ist laut Singletrailscala S0-S1 also nichts schwieriges und innerhalb von wenigen Minuten gemeistert.
In Roncesvalles musst du nichts suchen, da gibt's nur drei Häuser und die Pilgerherberge ist dermaßen groß, sodass du auf jeden Fall dort ein Platz bekommst.
Ich war erst am frühen Abend dort, da öffnete man gerade die alte Pilgerherberge weil die neue bereits voll war, die wissen also wie sie die Leute unterbringen können.
Ich fasse zusammen, der Weg rüber ist für einen verwöhnten Alpenradler nichts besonderes und keinesfalls schwer zu fahren. Ich leg die Hand jetzt nicht dafür ins Feuer aber ich habe meines Wissens deutlich weniger als eine Stunde geschoben.
Zu deinem Zuggepäckproblem,
mir kam der Thalys auch recht eng vor. Bei meinem 16er Fully habe ich das Vorderrad ausgebaut und alles komplett in einen Transbag gesteckt. Ging gerade so ins Ablagefach, wenn da allerdings schon Gepäck drin gestanden hätte, wäre dies für mich ein Problem gewesen.
Da ihr ja in Paris umsteigen müsst, steht ja sozusagen auch einmal zusammenbauen und am nächsten Bahnhof wieder auseinanderbauen an. Hatte mich nicht gestresst, da ich alleine unterwegs war und einige Stunden Zeit hatte bis es weiter nach Bayonne ging.