Posted by: uwee
Re: Australien, wie komm ich hin ? - 10/22/12 03:22 PM
Eigentlich hat Zaher Alles gesagt!
Wir sind von München nach Singapur gefahren.
Wir starteten Anfang Februar und haben ein wenig geschummelt, indem wir von Venedig nach Patras die Fähre nutzten.
Dafür hatten wir dann angenehme Temperaturen bis Anfang Mai. Tadjikistan/Kirgistan sind am besten im Juli/August zu bereisen. Die Taklamakan würde ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln überbrücken. Macht- glaube ich- keinen Spaß. Und im Hochsommer ist es tödlich. Uns hat Osttibet super gut gefallen. Das gehört nicht zum autonomen Tibet und kann meist ohne Einschränkungen bereist werden.
Südostasien lässt sich am besten zwischen November und Februar bereisen.
Uns ist in einem Jahr nichts Böses geschehen. Wir bekamen ein Vielfaches von dem geschenkt, was uns auf der anderen Seite als Touristenaufschlag aus der Tasche gezogen wurde.
Die Freundlichkeit der Menschen und ihre Gastfreundschaft sind überwältigend und mitunter beschämend.
Deine 70km finde ich realistisch.
Wir trafen aber auch einen deutschen Radler mit Minimalgepäck, der einen Schnitt von 120km am Tag fuhr und glücklich wirkte und Zeit fand mit uns essen zu gehen.
Grüße
Uwe
Wir sind von München nach Singapur gefahren.
Wir starteten Anfang Februar und haben ein wenig geschummelt, indem wir von Venedig nach Patras die Fähre nutzten.
Dafür hatten wir dann angenehme Temperaturen bis Anfang Mai. Tadjikistan/Kirgistan sind am besten im Juli/August zu bereisen. Die Taklamakan würde ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln überbrücken. Macht- glaube ich- keinen Spaß. Und im Hochsommer ist es tödlich. Uns hat Osttibet super gut gefallen. Das gehört nicht zum autonomen Tibet und kann meist ohne Einschränkungen bereist werden.
Südostasien lässt sich am besten zwischen November und Februar bereisen.
Uns ist in einem Jahr nichts Böses geschehen. Wir bekamen ein Vielfaches von dem geschenkt, was uns auf der anderen Seite als Touristenaufschlag aus der Tasche gezogen wurde.
Die Freundlichkeit der Menschen und ihre Gastfreundschaft sind überwältigend und mitunter beschämend.
Deine 70km finde ich realistisch.
Wir trafen aber auch einen deutschen Radler mit Minimalgepäck, der einen Schnitt von 120km am Tag fuhr und glücklich wirkte und Zeit fand mit uns essen zu gehen.
Grüße
Uwe