Posted by: Wendekreis
Re: Alpenquerung München-Verona Tips? - 05/01/12 06:59 PM
Hallo!
Meine persönlichen Erfahrungen aus jüngster Zeit bezogen sich auf den EC 85 um 9:31 von München aus. Alles weitere würde ich an Deiner Stelle noch genau eruieren. "hopi" berichtet von ähnlichen Erfahrungen, wie ich sie hatte, für den EC 88 von München aus. Ich habe mir auf dem DB-Buchungssystem die Verbindungen Verona- München angeschaut. Dort sind alle zwei Sunden EC's 8x mit Fahrradmitnahme mit einer Fahrtzeit von 5,5 Stunden ausgewiesen, jedoch keine Regionalzüge. Für Deinen Fall wäre Nahverkehr eine schlechte Empfehlung. Umsteigen ist sowieso nicht jedermanns Sache. Ich muss in Innsbruck eine mehrstündige Pause zum Besuch meiner dortigen Stammkneipe machen.
Wenn ich in "einem Zug" Anfang Juni von Verona aus nach München wollte, würde ich mir im Internet-Buchungssystem einen EC vorauswählen und vor Buchung die im allgemeinen als kompetent geschilderte Rdfahrer-Hotline der Bahn anrufen. Die Telefonnummer findest Du auf der Seite "Buchungen". Vielleicht ist eine Buchung der Fahrt mit Fahrradkarte von Deutschland aus möglich. Ich kann Euch nur noch empfehlen, eine halbe Stunde vor Abfahrt kampfbereit auf dem Bahnsteig zu stehen - ohne Angst um das eigene Fahrrad. Meine Rohloff macht mich da sehr sorglos. Sie hat auch den EC 85 mit viel Herumgestoße überstanden.
Anlaufpunkte für geeignete Unterkünfte im gewünschtem Etappenabstand solltet Ihr im Vorhinein festlegen. Sonst können horrende Kosten entstehen. Die Zeltplatzdichte ist ausreichend bei geeigneter Streckenwahl. Ein besonders teures Pflaster ist die Gardasee-Nähe. Im Juni drohen dort noch keine Schließungen wegen Überfüllung. Ihr solltet nicht gezwungen sein, notgedrungen auf einem reinen Wohnwagen-Stellplatz einen Platz für 30 Euro nehmen zu müssen. Die Preisschraube dreht sich ab 12 Euro aufwärts. Die Platzqualität steht meist in umgekehrtem Verhältnis zum verlangten Preis. Ich schließe Plätze aus, für die ich gegen Ende der Fahrt noch einmal bis zu 300 Höhenmeter auf den Berg am Rande des Etschtals machen müsste. Vorzug haben bei mir Plätze von echten Südtirolern. Die gibt es nur bis Bozen runter.
Meine persönlichen Erfahrungen aus jüngster Zeit bezogen sich auf den EC 85 um 9:31 von München aus. Alles weitere würde ich an Deiner Stelle noch genau eruieren. "hopi" berichtet von ähnlichen Erfahrungen, wie ich sie hatte, für den EC 88 von München aus. Ich habe mir auf dem DB-Buchungssystem die Verbindungen Verona- München angeschaut. Dort sind alle zwei Sunden EC's 8x mit Fahrradmitnahme mit einer Fahrtzeit von 5,5 Stunden ausgewiesen, jedoch keine Regionalzüge. Für Deinen Fall wäre Nahverkehr eine schlechte Empfehlung. Umsteigen ist sowieso nicht jedermanns Sache. Ich muss in Innsbruck eine mehrstündige Pause zum Besuch meiner dortigen Stammkneipe machen.
Wenn ich in "einem Zug" Anfang Juni von Verona aus nach München wollte, würde ich mir im Internet-Buchungssystem einen EC vorauswählen und vor Buchung die im allgemeinen als kompetent geschilderte Rdfahrer-Hotline der Bahn anrufen. Die Telefonnummer findest Du auf der Seite "Buchungen". Vielleicht ist eine Buchung der Fahrt mit Fahrradkarte von Deutschland aus möglich. Ich kann Euch nur noch empfehlen, eine halbe Stunde vor Abfahrt kampfbereit auf dem Bahnsteig zu stehen - ohne Angst um das eigene Fahrrad. Meine Rohloff macht mich da sehr sorglos. Sie hat auch den EC 85 mit viel Herumgestoße überstanden.
Anlaufpunkte für geeignete Unterkünfte im gewünschtem Etappenabstand solltet Ihr im Vorhinein festlegen. Sonst können horrende Kosten entstehen. Die Zeltplatzdichte ist ausreichend bei geeigneter Streckenwahl. Ein besonders teures Pflaster ist die Gardasee-Nähe. Im Juni drohen dort noch keine Schließungen wegen Überfüllung. Ihr solltet nicht gezwungen sein, notgedrungen auf einem reinen Wohnwagen-Stellplatz einen Platz für 30 Euro nehmen zu müssen. Die Preisschraube dreht sich ab 12 Euro aufwärts. Die Platzqualität steht meist in umgekehrtem Verhältnis zum verlangten Preis. Ich schließe Plätze aus, für die ich gegen Ende der Fahrt noch einmal bis zu 300 Höhenmeter auf den Berg am Rande des Etschtals machen müsste. Vorzug haben bei mir Plätze von echten Südtirolern. Die gibt es nur bis Bozen runter.