Eintritt ins Amiland sparen

Posted by: jutta

Eintritt ins Amiland sparen - 08/19/10 08:04 AM

Lt test soll man eine fiktive Reise bis 7.9. anmelden können und kann dann noch 2 Jahre einreisen
Posted by: Bernie

Re: Eintritt ins Amiland sparen - 08/19/10 08:10 AM

Hi Jutta!

Dank für den Hinweis. Da werde ich in Hinblick auf meine Ende September anstehende Kalifornienreise mal schnell aktiv werden. Dann kann ich die gesparten 14 Dollar irgendwo verfressen. :-)


Bernie
Posted by: gerold

Re: Eintritt ins Amiland sparen - 08/19/10 09:10 AM

In Antwort auf: Bernie
Dann kann ich die gesparten 14 Dollar irgendwo verfressen. :-)


Tu das - aber erwarte dir nicht zu viel. Ich hab im Juni eine knapp 4wöchige Reise durch Kalifornien gemacht und das Essen war mancherorts ein echtes Problem...

wünsche dir eine gute Fahrt !
Posted by: Anonymous

Re: Eintritt ins Amiland sparen - 08/21/10 09:05 AM

War letztes Jahr Im Januar in NY und im Juni/Juli in Kalifornien. Für $14 gibt es ein gutes Frühstück. Wenn man keine Probleme mit McDo & Co. und mit traditionaler Küche hat, verhungert man in USA nicht.
lach
Meine ESTA-Nr. ist noch bis Januar 2011 gültig. Überlege, ob ich einfach einen neuen Antrag stelle wegen der 2-Jahresfrist. Abgesehen von NY + Busrundreise im Oktober 2010 taucht USA bei meinen mittelfristigen Urlaubsplanungen nicht auf. Und wenn ich mir die 9,50 € angesichts eines Gesamtreisepreises von xxxx,00 € nicht mehr leisten kann, dann sollte ich wohl lieber zuhause bleiben.
Rückblickend als allein verdienender Familienvater mit zwei Kids empfand ich die Eintrittsgebühren (Parkplatz Festland, Fähre, Kurtaxe, Strandkorb, ...) für die Ostfriesischen Insel etc. als überteuert. verärgert
Und die Eintrittsgebühr in Form eines Visums für meine 10-tägige Wanderung in Tansania waren weit höher als das, was die USA als Touristikgebühr von Touristen verlangen.
Posted by: Bernie

Re: Eintritt ins Amiland sparen - 08/21/10 09:58 AM

Hallo Jaeng!

Grundsätzlich hast Du recht, eine Reise insgesamt kostet natürlich deutlich mehr als die $14 "Eintrittsgebühr". Und ja, ich kann mir eine Reise dorthin auch so leisten. Aber wenn ich die Möglichkeit habe, Geld, welches sonst versandet, mit einfachsten Mitteln einzusparen, nutze ich die Gelegenheit. Das gilt besonders, wenn es keine merkliche Gegenleistung für den Betrag gibt. Kohle für nichts aus dem Fenster zu werfen, dazu bin ich nicht bereit.

Es ist wie das Nutzen eines Sonderangebots oder Tanken, wenn tags drauf die Spritpreise deutlich erhöht werden. Ich halte dies für (aus meiner Sicht) sinnvoll und schäme mich nicht dafür.

Es grüßt

Bernie
Posted by: JuergenS

Re: Eintritt ins Amiland sparen - 08/21/10 06:16 PM

In Antwort auf: Bernie
Das gilt besonders, wenn es keine merkliche Gegenleistung für den Betrag gibt. Kohle für nichts aus dem Fenster zu werfen, dazu bin ich nicht bereit.

Es ist wie das Nutzen eines Sonderangebots oder Tanken, wenn tags drauf die Spritpreise deutlich erhöht werden. Ich halte dies für (aus meiner Sicht) sinnvoll und schäme mich nicht dafür.



Hallo,

eigentlich sollen ja 10 USD (der Rest ist für den Verwaltungsaufwand) zweckgebunden in die Förderung der Tourismusbranche fließen. Wenn damit z.B. die NP's und die SP's unterstützt würden, wäre das m.E. in Ordnung. Kalifornien ist nahezu pleite und es gibt weiterhin Pläne, die SP-Standards runterzufahren bzw. Standorte zu schließen, einige Hiker-Biler-Sites wurden mittlerweile abgeschafft Beispiele für Gegeninitiativen.

Es scheint aber so zu sein, dass die Gelder in Werbeaktionen (auch für private Reiseveranstalter u.ä.) fließen.

Bin da selbst etwas zwiegespalten.

MfG
Juergen
Posted by: vgXhc

Re: Eintritt ins Amiland sparen - 08/26/10 03:49 PM

In Antwort auf: JuergenS

eigentlich sollen ja 10 USD (der Rest ist für den Verwaltungsaufwand) zweckgebunden in die Förderung der Tourismusbranche fließen. Wenn damit z.B. die NP's und die SP's unterstützt würden, wäre das m.E. in Ordnung. Kalifornien ist nahezu pleite und es gibt weiterhin Pläne, die SP-Standards runterzufahren bzw. Standorte zu schließen, einige Hiker-Biler-Sites wurden mittlerweile abgeschafft Beispiele für Gegeninitiativen.

Es scheint aber so zu sein, dass die Gelder in Werbeaktionen (auch für private Reiseveranstalter u.ä.) fließen.


Die Eintrittsgebühr ist in der Tat ziemlich schizophren. Ich übersetze mal sinngemäß:

"Das eingenommene Geld würde eine als Public-Private-Partnership organisierte Tourismusförderungskampagne. Ein Bestandteil der Kampagne wäre die Information von ausländischen Besuchern über die US-Einreiseprozeduren, einschließlich der Online-Registrierung für die visumsfreie Einreise."

Erst führt man also Maßnahmen zur weiteren Gängelung von Touristen ein, und dann lässt man selbige auch noch dafür bezahlen, dass man ihnen erklärt, wie das ganze funktioniert. Wem es also um die (sehr sinnvolle) Rettung der National- und Stateparks geht, sollte die 14 Euro lieber mit dem oben betriebenen Trick vermeiden und das gesparte Geld dann in die reichlich vorhandenen Spendenboxen im Park seiner/ihrer Wahl einwerfen.

Schönen Gruß,
Harald.