Posted by: giris
Re: SUEDAMERIKA - 01/31/08 01:52 PM
Paso de Jama
Bin im September 2007 von Jujuy nach San Pedro gefahren.
Strasse ist asphaltiert sehr gute Qualitaet.
Versorgungsmoeglichkeiten sind nach Puramaraca nur in Susques und beschraenkt am argentinischen Grenzposten sicher vorhanden.
Von Purmamarca geht es gleich mal deftig hoch auf ca4200 herrlicher kurviger Aufstieg, in den letzten Kurven fand ich Wasser. Nachher Abfahrt zum ersten Salar ca 3400, dort fand ich einen kleinen Kiosk, notfalls wuerde man wohl bei den Salzarbeiter Wasser kriegen. Vor Susques ein weiterer kleiner Pass ca 4000, in Susques Laeden und Hospedajes. Auf dem Weg zur Grenze gibt es einen weiteren kleinen Pass und ein Haus. Am Grenzposten ca 4100 gibt es Kioske mit Suessem und sogar gutes Brot. Von hier bis San Pedro de Atacama ca 150km und es nichts. Hier Wasserflaschen umbedingt auffuellen, fuer mind. drei Tage es hat weitere Paesse glaube zweimal gehts auf ueber 4800 rauf und Du wirst wenn Du von Argentinien kommst teilweise brutaler Gegenwind haben. Je nach Jahreszeit kann es Schnee haben zum Schmelzen. Notfalls helfen Dir die freundlichen paraguayischen LKWFahrer mit einen Lift. Ich benoetigte von Purmamarca nach San Pedro neun Tagen inkl. einen Zwangsruhetag an der Grenze, da die Grenze wegen Schnee fuer einen Tag geschlossen war.
Zum Akklimatisieren ist diese Strecke gut, da es immer ein wenig hoch und runter geht bis zur Grenze. Groesstes Problem wird wohl der Wind sein, waren teilweise patagonische Verhaeltnisse auf ueber 4000m. Auf der Schlussabfahrt von 4500 auf 2400 ca 35km ohne Kurven, musste ich fast nie bremsen, so stark war der Gegenwind.
Der chilenische Zoll ist in San Pedro de Atacama, was auch seine Vorteile hat, man muss die Frischprodukte wie Obst, Brot und Cocablaetter erst dort verbraucht haben.
Da der Pass jetzt asphltiert ist und der argentinische Grenzposten an der Grenze ist, wurde die Strecke einfacher.
Bin im September 2007 von Jujuy nach San Pedro gefahren.
Strasse ist asphaltiert sehr gute Qualitaet.
Versorgungsmoeglichkeiten sind nach Puramaraca nur in Susques und beschraenkt am argentinischen Grenzposten sicher vorhanden.
Von Purmamarca geht es gleich mal deftig hoch auf ca4200 herrlicher kurviger Aufstieg, in den letzten Kurven fand ich Wasser. Nachher Abfahrt zum ersten Salar ca 3400, dort fand ich einen kleinen Kiosk, notfalls wuerde man wohl bei den Salzarbeiter Wasser kriegen. Vor Susques ein weiterer kleiner Pass ca 4000, in Susques Laeden und Hospedajes. Auf dem Weg zur Grenze gibt es einen weiteren kleinen Pass und ein Haus. Am Grenzposten ca 4100 gibt es Kioske mit Suessem und sogar gutes Brot. Von hier bis San Pedro de Atacama ca 150km und es nichts. Hier Wasserflaschen umbedingt auffuellen, fuer mind. drei Tage es hat weitere Paesse glaube zweimal gehts auf ueber 4800 rauf und Du wirst wenn Du von Argentinien kommst teilweise brutaler Gegenwind haben. Je nach Jahreszeit kann es Schnee haben zum Schmelzen. Notfalls helfen Dir die freundlichen paraguayischen LKWFahrer mit einen Lift. Ich benoetigte von Purmamarca nach San Pedro neun Tagen inkl. einen Zwangsruhetag an der Grenze, da die Grenze wegen Schnee fuer einen Tag geschlossen war.
Zum Akklimatisieren ist diese Strecke gut, da es immer ein wenig hoch und runter geht bis zur Grenze. Groesstes Problem wird wohl der Wind sein, waren teilweise patagonische Verhaeltnisse auf ueber 4000m. Auf der Schlussabfahrt von 4500 auf 2400 ca 35km ohne Kurven, musste ich fast nie bremsen, so stark war der Gegenwind.
Der chilenische Zoll ist in San Pedro de Atacama, was auch seine Vorteile hat, man muss die Frischprodukte wie Obst, Brot und Cocablaetter erst dort verbraucht haben.
Da der Pass jetzt asphltiert ist und der argentinische Grenzposten an der Grenze ist, wurde die Strecke einfacher.