Posted by: ma.dee
Re: Südalpen: Ligurische Grenzkammstrasse / Parpaillon - 03/17/06 08:54 AM
Hallo Matthias,
ligurische Grenzkammstraße ist absolut zu empfehlen.
Ich bin bereits mehrmals in der Gegend gewesen und kann sie nur empfehlen. Anfang Juni hatten wir auf den nördlichen Hängen noch einigen Schnee, ich meine aber, das es auf der italienischen Seite unterhalb des Col di Tenda irgendwo eine webcam gibt (Limonetto), die einen guten Eindruck liefert.
Die Streckenqualität ist sehr unterschiedlich. Von Waldweg bis groben Schotter gibt's alles. Ich bin die Strecke auch schon als Vorbereitung für Tibet mit MTB und BOB YAK gefahren, auch das geht. Mit 28" und schmalen Reifen ist aber nicht unbedingt immer ein Genuss. Wenn die Strecke halbwegs befahrbar ist (kein Schnee, keine Gerölllawinen usw.) und man morgens früh am Tenda beginnt, kann man es Richtung Süden bis zu dem Rifugio (Allavena o.ä.?) schaffen. Ab dort ist eh nix mehr mit Radfahren (heftige und ausgesetzte Tragepassagen, nur mit MTB vielleicht machbar, mit Gepäck wenig spaßig). Dann wirds aber knapp mit Ausflügen zu den Forts usw. Wichtig: Infratstruktur gibts auf der Piste so gut wie keine. Also alles mitnehmen. Quellen gibts eher selten. Einen schönen Einstieg (gut fahrbar) gibts auch von La Brigue (?) zur Straße/Piste hoch, in L.B. gibts auch eine sehr zu empfehlende Unterkunft am Talende.
Motorräder haben wir nur sehr selten getroffen.
Viele Grüße,
Matthias
ligurische Grenzkammstraße ist absolut zu empfehlen.
Ich bin bereits mehrmals in der Gegend gewesen und kann sie nur empfehlen. Anfang Juni hatten wir auf den nördlichen Hängen noch einigen Schnee, ich meine aber, das es auf der italienischen Seite unterhalb des Col di Tenda irgendwo eine webcam gibt (Limonetto), die einen guten Eindruck liefert.
Die Streckenqualität ist sehr unterschiedlich. Von Waldweg bis groben Schotter gibt's alles. Ich bin die Strecke auch schon als Vorbereitung für Tibet mit MTB und BOB YAK gefahren, auch das geht. Mit 28" und schmalen Reifen ist aber nicht unbedingt immer ein Genuss. Wenn die Strecke halbwegs befahrbar ist (kein Schnee, keine Gerölllawinen usw.) und man morgens früh am Tenda beginnt, kann man es Richtung Süden bis zu dem Rifugio (Allavena o.ä.?) schaffen. Ab dort ist eh nix mehr mit Radfahren (heftige und ausgesetzte Tragepassagen, nur mit MTB vielleicht machbar, mit Gepäck wenig spaßig). Dann wirds aber knapp mit Ausflügen zu den Forts usw. Wichtig: Infratstruktur gibts auf der Piste so gut wie keine. Also alles mitnehmen. Quellen gibts eher selten. Einen schönen Einstieg (gut fahrbar) gibts auch von La Brigue (?) zur Straße/Piste hoch, in L.B. gibts auch eine sehr zu empfehlende Unterkunft am Talende.
Motorräder haben wir nur sehr selten getroffen.
Viele Grüße,
Matthias