Posted by: KaivK
Re: Radfahrer Regeln in Deutschland??? - 09/15/23 11:54 AM
Zum eigentlichen Thema:
ich warte in der Regel auf den entgegenkommenden Verkehr an Engstellen, wenn nicht mindestens 1m Platz ist. Andererseits fahre ich auch Mittig, wenn mir Gegenverkehr mit Hindernissen auf seiner Seite entgegenkommt und es kaum Platz ist. Beides finde ich, gehört zur gegenseitigen Rücksichtnahme.
Na dann haben wir die Urdeutsche Frage geklärt: die Holländer sind einfach bessere Menschen, das liegt nicht an der Infrastruktur.
Bis jetzt dachte ich ja, dass mehr Staus von mehr Autos und mehr Straßen kommen, da muss ich wohl falsch gelegen haben. Es scheint an den paar Radwegen zu liegen, die in den letzten Jahren gebaut wurden.
Strahlt das eigentlich auch auf die Autobahnen aus?
</sarcasm>
ich warte in der Regel auf den entgegenkommenden Verkehr an Engstellen, wenn nicht mindestens 1m Platz ist. Andererseits fahre ich auch Mittig, wenn mir Gegenverkehr mit Hindernissen auf seiner Seite entgegenkommt und es kaum Platz ist. Beides finde ich, gehört zur gegenseitigen Rücksichtnahme.
In Antwort auf: joese
Genau das ist der Punkt! Gleiche Bedingungen für Alle, egal auf oder in welchem Fahrzeug man sich befindet!
Das passt dann aber nicht zur Aussage, daß " der Radverkehr immer Vorrang haben soll".
Was gibt`s denn da nicht zu verstehen?
Ausserdem ist es nicht wahr, daß dem Radverkehr " Raum entzogen" wird. Das Gegenteil ist doch der Fall.
Ich fahre seit Jahrzehnten Rad und erledige den größten Teil meiner Besorgungen per Rad.
Trotzdem bin ich dagegen, daß in Städten Autospuren zugunsten von Radspuren verringert werden.
Warum? Weil das mehr Staus zur Folge hat und mehr Gedränge. Dann müsste man auch den Autoverkehr selbst verringern, was widerum nur mit einer Verbesserung des ÖPNV zu machen ist. Der ÖPNV ist aber eine einzige Katastrophe.
Ich bin auch dagegen, daß in Wald und Flur neue Radwege entstehen, weil dadurch Natur zurückgedrängt wird, und weil ich nicht daran glaube, daß die Leute auf`s Rad steigen, bloß weil es mehr Radwege gibt. Wer faul, fett und bequem ist, lässt sich doch nicht von einem zusätzlichen Radweg motivieren.
Das ist in meinen Augen alles ideologischer Unsinn!
Das passt dann aber nicht zur Aussage, daß " der Radverkehr immer Vorrang haben soll".
Was gibt`s denn da nicht zu verstehen?
Ausserdem ist es nicht wahr, daß dem Radverkehr " Raum entzogen" wird. Das Gegenteil ist doch der Fall.
Ich fahre seit Jahrzehnten Rad und erledige den größten Teil meiner Besorgungen per Rad.
Trotzdem bin ich dagegen, daß in Städten Autospuren zugunsten von Radspuren verringert werden.
Warum? Weil das mehr Staus zur Folge hat und mehr Gedränge. Dann müsste man auch den Autoverkehr selbst verringern, was widerum nur mit einer Verbesserung des ÖPNV zu machen ist. Der ÖPNV ist aber eine einzige Katastrophe.
Ich bin auch dagegen, daß in Wald und Flur neue Radwege entstehen, weil dadurch Natur zurückgedrängt wird, und weil ich nicht daran glaube, daß die Leute auf`s Rad steigen, bloß weil es mehr Radwege gibt. Wer faul, fett und bequem ist, lässt sich doch nicht von einem zusätzlichen Radweg motivieren.
Das ist in meinen Augen alles ideologischer Unsinn!
Na dann haben wir die Urdeutsche Frage geklärt: die Holländer sind einfach bessere Menschen, das liegt nicht an der Infrastruktur.
Bis jetzt dachte ich ja, dass mehr Staus von mehr Autos und mehr Straßen kommen, da muss ich wohl falsch gelegen haben. Es scheint an den paar Radwegen zu liegen, die in den letzten Jahren gebaut wurden.
Strahlt das eigentlich auch auf die Autobahnen aus?
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