Posted by: Maas
Re: Pamir Highway oder Usbekistan-Krigistan - 08/18/23 09:23 AM
Hallo zusammen,
ich hätte da auch ein paar Fragen und würde mich gerne in den Faden einklinken. Für ein paar Antworten wäre ich super dankbar. Mein Plan für nächstes Jahr, vorbehaltlich geopolitische Lage:
Dushanbe - Nordroute - Bartang-Tal – Ak-BaitalPass - evtl. Zorkulsee, wenn genug Zeit ist – Shakhdara Tal - Nordroute – Dushanbe – Zeitvorstellung: 23 bis 26 Radtage
• Ist aktuell jemand die Nordroute gefahren und kann einschätzen, ob das trotz des Staudamms noch gut machbar ist?
• Wie sieht es mit der Wasserversorgung Bartang Tal und Shakhdara Tal aus? -> Wasserfilter und Chlortabletten sind dabei, insofern sollte aus dem Fluss das Wasser OK sein, oder gibt es genügend Alternativen in den kleinen Ortschaften? Bevorzugt würde ich Wasser in Flaschen kaufen.
• Gibt es einen Eingang ins Shakhdara Valley von der südlichen Grenze zu Afghanistan (wenn man vom Zorkulsee aus kommt), die mit dem Rad befahrbar ist oder ist das Shakhdara Valley lediglich über Chorugh und die M41 erreichbar? Das habe ich noch nicht so richtig auf Maps erkennen können und die Reiseberichte sind da mengenmäßig nicht stark vertreten oder ich bin blind.
• Ist der Eingang ins Shakhdara Valley an der M41 von Murghab aus kommend gut erkennbar oder gibt es GPS-Koordinaten hierfür?
• Lässt sich das Shakhdara Tal durchgängig einigermaßen fahren oder gibt es größere Abschnitte die extrem für das Rad sind? Werde mit 47 mm Schwalbe Green Guard fahren. Bin 2018 ans Nordkap und letztes Jahr die Carretera Austral mit 40 mm Reifen Green Guard gefahren und hatte keine einzige Panne mit dem Reifen, aber 900 km Schotterpiste von Cerro Castillo – Villa O’Higgins – Cerro Castillo sind mit 40 mm schon oftmals bescheiden zu fahren gewesen. Kann evtl. jemand aus Erfahrung mitteilen, ob die Straßenverhältnisse in etwa vergleichbar sind oder gibt es Streckenabschnitte, die deutlich heftiger sind als Teile der Carretera Austral ?
• Wie verständigt ihr euch, wenn ihr kein russisch könnt? Mein Beginnerkurs startet im Oktober. Aber als „Sprachensupertalent“ wird das wohl nur zu sehr wenig reichen, bis ich hoffentlich Ende Juli 2024 losfahren kann.
Viele Grüße
Markus, der sich mit seinen 53 gerne ins nächste Abenteuer werfen möchte und sehr sich auf Antworten freut
ich hätte da auch ein paar Fragen und würde mich gerne in den Faden einklinken. Für ein paar Antworten wäre ich super dankbar. Mein Plan für nächstes Jahr, vorbehaltlich geopolitische Lage:
Dushanbe - Nordroute - Bartang-Tal – Ak-BaitalPass - evtl. Zorkulsee, wenn genug Zeit ist – Shakhdara Tal - Nordroute – Dushanbe – Zeitvorstellung: 23 bis 26 Radtage
• Ist aktuell jemand die Nordroute gefahren und kann einschätzen, ob das trotz des Staudamms noch gut machbar ist?
• Wie sieht es mit der Wasserversorgung Bartang Tal und Shakhdara Tal aus? -> Wasserfilter und Chlortabletten sind dabei, insofern sollte aus dem Fluss das Wasser OK sein, oder gibt es genügend Alternativen in den kleinen Ortschaften? Bevorzugt würde ich Wasser in Flaschen kaufen.
• Gibt es einen Eingang ins Shakhdara Valley von der südlichen Grenze zu Afghanistan (wenn man vom Zorkulsee aus kommt), die mit dem Rad befahrbar ist oder ist das Shakhdara Valley lediglich über Chorugh und die M41 erreichbar? Das habe ich noch nicht so richtig auf Maps erkennen können und die Reiseberichte sind da mengenmäßig nicht stark vertreten oder ich bin blind.
• Ist der Eingang ins Shakhdara Valley an der M41 von Murghab aus kommend gut erkennbar oder gibt es GPS-Koordinaten hierfür?
• Lässt sich das Shakhdara Tal durchgängig einigermaßen fahren oder gibt es größere Abschnitte die extrem für das Rad sind? Werde mit 47 mm Schwalbe Green Guard fahren. Bin 2018 ans Nordkap und letztes Jahr die Carretera Austral mit 40 mm Reifen Green Guard gefahren und hatte keine einzige Panne mit dem Reifen, aber 900 km Schotterpiste von Cerro Castillo – Villa O’Higgins – Cerro Castillo sind mit 40 mm schon oftmals bescheiden zu fahren gewesen. Kann evtl. jemand aus Erfahrung mitteilen, ob die Straßenverhältnisse in etwa vergleichbar sind oder gibt es Streckenabschnitte, die deutlich heftiger sind als Teile der Carretera Austral ?
• Wie verständigt ihr euch, wenn ihr kein russisch könnt? Mein Beginnerkurs startet im Oktober. Aber als „Sprachensupertalent“ wird das wohl nur zu sehr wenig reichen, bis ich hoffentlich Ende Juli 2024 losfahren kann.
Viele Grüße
Markus, der sich mit seinen 53 gerne ins nächste Abenteuer werfen möchte und sehr sich auf Antworten freut