Posted by: Falk
Re: Salzkammergut, Seen, Zugänglichkeit, CP-Plätze - 06/18/23 10:02 AM
Ich fürchte, Du wirst Dich an die drei angesprochenen Problem gewöhnen müssen. Die erlebe ich in genau dieser Form seit etwa 2000 immer wieder und praktisch überall.
Zwischen 2000 und 2006 musste ich bei der Heimfahrt aus Tarifgründen bei Spittal einen halben Tag Pause machen und kam auf die Idee, das zum Baden im Millstättersee zu nutzen. Schon damals kam man praktisch nicht an den See ran, weil sich Badeverbote, Privatgrundstücke, Privatufer mit Steg und Zaun und Strandbäder abwechselten. Ich kam doch noch in den Teich, aber nur mit Kletterübungen. Eine Wiese am Ufer, die eine ideale Badestelle wäre, mit Badeverboten zu belegen, damit der danebenliegende Grundeigner sein Strandbad vollbekommt, ist schon ziemlich dreist. Es erinnerte sehr an die Verhältnisse in Italien mit Strandeintritt. Dort ist das aber weitgehend Geschichte, weil sich die Bürger gewehrt haben. Eben das funktioniert in Österreich nicht.
Eine Folge der Mondpreise auf Zeltplätzen mit schlechtem Untergrund, der wirklich nur noch ein besserer Parkplatz ist, jedesmal zu überlegen, ob des überhaupt sinnvoll ist, die Zeltausrüstung mitzunehmen. In den letzten fünf Jahren blieb sie meistens zu Hause.
Zwischen 2000 und 2006 musste ich bei der Heimfahrt aus Tarifgründen bei Spittal einen halben Tag Pause machen und kam auf die Idee, das zum Baden im Millstättersee zu nutzen. Schon damals kam man praktisch nicht an den See ran, weil sich Badeverbote, Privatgrundstücke, Privatufer mit Steg und Zaun und Strandbäder abwechselten. Ich kam doch noch in den Teich, aber nur mit Kletterübungen. Eine Wiese am Ufer, die eine ideale Badestelle wäre, mit Badeverboten zu belegen, damit der danebenliegende Grundeigner sein Strandbad vollbekommt, ist schon ziemlich dreist. Es erinnerte sehr an die Verhältnisse in Italien mit Strandeintritt. Dort ist das aber weitgehend Geschichte, weil sich die Bürger gewehrt haben. Eben das funktioniert in Österreich nicht.
Eine Folge der Mondpreise auf Zeltplätzen mit schlechtem Untergrund, der wirklich nur noch ein besserer Parkplatz ist, jedesmal zu überlegen, ob des überhaupt sinnvoll ist, die Zeltausrüstung mitzunehmen. In den letzten fünf Jahren blieb sie meistens zu Hause.