Posted by: Grimbol
Re: Griechenland - 10/23/19 07:49 AM
Hallo
Wir waren 2019 im April - Anfang Mai für 5 Wochen in Griechenland mit unseren Reiserädern... ca 99,5% auf Asphalt in ordentlichem Zustand. Beradelt haben wir den Norden von Peleponnes, Kreta und quer durch das Festland (Berge:) ) bis nach Nordmazedonien. Kurze Zusammenfassung: SUPER!
1) Leute incl Auto/Lkw-Fahrer: freundlich, fair... keine Idioten wie bei uns in Dtl die einem einen Wiesenradweg bei voller Fahrt „empfehlen“
2) Essen: lecker, ausreichend, bezahlbar und immer erhältlich... nicht erst nach dem Dunkelwerden
3) Landschaft: wow, viele Berge, Wald, ursprünglichere Flüsse... oben noch Schneereste am Straßenrand, unten das Meer...
4) Hunde: oft vorhanden, manchmal mit Jagdtrieb aber nie so schlimm wie in Sizilien zum Beispiel... stehenbleiben, mit dem Hund ein ernstes Wörtchen reden und langsam weiterfahren und gut ist...
Zwei Dinge haben uns gefehlt: Schilder mit Passnamen und Höhe wie in den Alpen und manchmal hätten wir uns gewünscht, dass es mehr Querverbindungen zwischen den Tälern gegeben hätte (asphaltiert wie in den Alpen) um noch intensiver die einzelnen Teilregionen im Zickzack durchfahren zu können.
Anreise: Fähre von Ancona nah Patras... easy! Den Stadtverkehr von Athen kann man mit der Bahn ab Korinth einfach „aussitzen“ ...
Fazit: hoffentlich bald wieder!
Wir waren 2019 im April - Anfang Mai für 5 Wochen in Griechenland mit unseren Reiserädern... ca 99,5% auf Asphalt in ordentlichem Zustand. Beradelt haben wir den Norden von Peleponnes, Kreta und quer durch das Festland (Berge:) ) bis nach Nordmazedonien. Kurze Zusammenfassung: SUPER!
1) Leute incl Auto/Lkw-Fahrer: freundlich, fair... keine Idioten wie bei uns in Dtl die einem einen Wiesenradweg bei voller Fahrt „empfehlen“
2) Essen: lecker, ausreichend, bezahlbar und immer erhältlich... nicht erst nach dem Dunkelwerden
3) Landschaft: wow, viele Berge, Wald, ursprünglichere Flüsse... oben noch Schneereste am Straßenrand, unten das Meer...
4) Hunde: oft vorhanden, manchmal mit Jagdtrieb aber nie so schlimm wie in Sizilien zum Beispiel... stehenbleiben, mit dem Hund ein ernstes Wörtchen reden und langsam weiterfahren und gut ist...
Zwei Dinge haben uns gefehlt: Schilder mit Passnamen und Höhe wie in den Alpen und manchmal hätten wir uns gewünscht, dass es mehr Querverbindungen zwischen den Tälern gegeben hätte (asphaltiert wie in den Alpen) um noch intensiver die einzelnen Teilregionen im Zickzack durchfahren zu können.
Anreise: Fähre von Ancona nah Patras... easy! Den Stadtverkehr von Athen kann man mit der Bahn ab Korinth einfach „aussitzen“ ...
Fazit: hoffentlich bald wieder!