Posted by: gion
Zurück aus dem Piemont - 06/24/02 06:46 PM
Nun ist auch der Juni bald vorbei und ich bin zurück aus dem Piemont. Toll wars!
Gestartet sind mein Freund Erich und ich in Brig. Zuerst galt es den Simplonpass (2005 MüM) zu bezwingen. Für Erich ein besonderer Moment, fuhr er auf dieser Tour mit einem vorarlbergischen Rad der Marke "Simlpon". Über Domodossola erreichten wir dann den malerischen Orta-See.
Es folgten die unendlichen Weiten der Poebene mit ihren Mais- und Reisfeldern. Spannend wurde die Landschaft dann wieder nach Asti und Alba: Die "Langhe" sind eine Hügelkette, die den Vergleich mit der Toskana nicht zu scheuen braucht. Und natürlich gehörte auch eine Weinprobe in Barolo dazu. Für Italiens teuersten Wein muss man allerdings tief in die Tasche greifen: ab € 30 pro Flasche ist man dabei.
Die fünf-tägige Tour liessen wir mit einem wahren "Höhepunkt" enden. Von Saluzzo aus bezwangen wir den 2748 MüM hohen Colle dell' Agnello. Die Weiterfahrt nach Turin bewältigten wir dann mit der Bahn: zu stark befahren sind die Einfallstrassen der Millionenstadt.
Und auch wenn mein Arsch derzeit noch etwas schmerzt: ich würde gleich wieder auf den Sattel sitzen und die 549 Kilometer nochmals abfahren!
Gion
Gestartet sind mein Freund Erich und ich in Brig. Zuerst galt es den Simplonpass (2005 MüM) zu bezwingen. Für Erich ein besonderer Moment, fuhr er auf dieser Tour mit einem vorarlbergischen Rad der Marke "Simlpon". Über Domodossola erreichten wir dann den malerischen Orta-See.
Es folgten die unendlichen Weiten der Poebene mit ihren Mais- und Reisfeldern. Spannend wurde die Landschaft dann wieder nach Asti und Alba: Die "Langhe" sind eine Hügelkette, die den Vergleich mit der Toskana nicht zu scheuen braucht. Und natürlich gehörte auch eine Weinprobe in Barolo dazu. Für Italiens teuersten Wein muss man allerdings tief in die Tasche greifen: ab € 30 pro Flasche ist man dabei.
Die fünf-tägige Tour liessen wir mit einem wahren "Höhepunkt" enden. Von Saluzzo aus bezwangen wir den 2748 MüM hohen Colle dell' Agnello. Die Weiterfahrt nach Turin bewältigten wir dann mit der Bahn: zu stark befahren sind die Einfallstrassen der Millionenstadt.
Und auch wenn mein Arsch derzeit noch etwas schmerzt: ich würde gleich wieder auf den Sattel sitzen und die 549 Kilometer nochmals abfahren!

Gion