Posted by: Anonymous
Re: Amerika auf dem Rad & Wasser ? - 10/09/04 05:17 AM
Hallo ,
wenn man die USA von Nord nach Süd durchqueren möchte dann ist die Pazifikküste sicher eine sehr gute Wahl. Die Infrastruktur für Reiseradler ist dort schon fast zu gut ausgebaut. Es sind zahlreiche Hinweisschilder am Wegesrand zu sehen und an staatlichen Campgrounds mit Hiker/Biker-Sites fährt man ca. alle 30-40km vorbei. Deshalb und wegen der priviligierten Lage an den schönsten Plätzen der Küste ist das Zeltreisen dort sehr empfehlenswert. Auf diesen Plätzen trifft man dann auch allabendlich gleichgesinnte Kollegen.
Auch in den Staaten Waschington und Oregon gabs diese Plätze zu günstigen Preisen.
Bei meiner 2005 geplanten West/Ost Tour durch Kanada, bzw. Ost/West durch die USA sieht das sicherlich anderst aus. Ich setzte dort mehr auf die Gastfreundschaft der einheimischen Bevölkerung und das verzweigte Netz der deutschstämmigen Nordamerikaner, um so einen Übernachtungsplatz mit Familienanschluß zu bekommen. Dies ist eh die bessere Reiseerfahrung, als das abradeln eines Touristengebietes.
So nach dem Motto:
reisen bildet, Tourismus bildet.. Vorurteile auf beiden Seiten.
Gruß Dieter
wenn man die USA von Nord nach Süd durchqueren möchte dann ist die Pazifikküste sicher eine sehr gute Wahl. Die Infrastruktur für Reiseradler ist dort schon fast zu gut ausgebaut. Es sind zahlreiche Hinweisschilder am Wegesrand zu sehen und an staatlichen Campgrounds mit Hiker/Biker-Sites fährt man ca. alle 30-40km vorbei. Deshalb und wegen der priviligierten Lage an den schönsten Plätzen der Küste ist das Zeltreisen dort sehr empfehlenswert. Auf diesen Plätzen trifft man dann auch allabendlich gleichgesinnte Kollegen.
Auch in den Staaten Waschington und Oregon gabs diese Plätze zu günstigen Preisen.
Bei meiner 2005 geplanten West/Ost Tour durch Kanada, bzw. Ost/West durch die USA sieht das sicherlich anderst aus. Ich setzte dort mehr auf die Gastfreundschaft der einheimischen Bevölkerung und das verzweigte Netz der deutschstämmigen Nordamerikaner, um so einen Übernachtungsplatz mit Familienanschluß zu bekommen. Dies ist eh die bessere Reiseerfahrung, als das abradeln eines Touristengebietes.
So nach dem Motto:
reisen bildet, Tourismus bildet.. Vorurteile auf beiden Seiten.
Gruß Dieter