Posted by: Falk
Re: Zur Lahnquelle Anfang April - 03/08/15 11:57 AM
Das mit dem zuweilen rauen Klima stimmt und es betrifft die ganze Ecke im Siegerland. Der Bergrücken zwischen Rudersdorf und Dillbrecht als ziemliche Wetterscheide ist noch eine Zugabe. Wenn ich mit die Karte angucke, dann dürfte Rudersdorf der bessere Zugang zur Quelle sein, zumindest wenn es um die bei Stiegelburg geht.
Was mit der Strecke Haiger–Siegen los ist, ist mir ein Rätsel. Zwanzig Stunden Betriebsunterbrechung am Karfreitag ohne Ersatzverkehr ist nur schwer zu erklären. Zwar hat man die Leistungsfähigkeit dieser Strecke durch die Schließung des Bahnhofes Dillbrecht unverständlicherweise stark eingeschränkt, Haiger–Rudersdorf ist für Linksfahrten nur ein Blockabschnitt, aber völliges dichtmachen ist nicht zu erklären. Bei den Umbauten vor so etwa drei Jahren hat man den Ersatzverkehr so halbwegs im Griff gehabt, aufgeteilt auf Durchläufer zwischen Haiger und Siegen und den Regionalverkehr auf beiden Seiten. Keine Ahnung, was jetzt wieder los ist. Bad Laasphe hätte für mich den Nachteil, dass man vor und zurück muss. Das würde ich vermutlich nicht machen. Ich halte es ebenso albern wie die, die nach Santiago pilgern wollen, nach Pamplona fliegen und sich dann zurück auf die Passhöhe bringen lassen.
Wie es mit Unterkünften in Rudersdorf aussieht, kann ich nicht sagen. Wir haben seinerzeit bei den Umbauten in Haiger geschlafen, aber das bringt Dir in diesem Moment nichts.
Andere Idee: Zwischen Siegen-Weidenau und Deuz (für Kölner nur schwer zu glauben, ohne-t-) gab es mal eine Nebenbahn und auf deren Planum verläuft von Netphen bis Deuz ein Radweg. Damit dürfte diese Strecke eher steigungsarm sein. Am karfreitag besteht zwar zwischen siegen und Siegen-Weidenau ebenfalls Busverkehr, aber das dürfte bei einer Planfahrzeit von zehn Minuten beherrschbar sein.
Nachtrag: Die »Kleinbahn Weiden–Deuz« verkehrte seinerzeit bis Werthenbach, also hält sich bis dahin die Steigung in Grenzen.
Was mit der Strecke Haiger–Siegen los ist, ist mir ein Rätsel. Zwanzig Stunden Betriebsunterbrechung am Karfreitag ohne Ersatzverkehr ist nur schwer zu erklären. Zwar hat man die Leistungsfähigkeit dieser Strecke durch die Schließung des Bahnhofes Dillbrecht unverständlicherweise stark eingeschränkt, Haiger–Rudersdorf ist für Linksfahrten nur ein Blockabschnitt, aber völliges dichtmachen ist nicht zu erklären. Bei den Umbauten vor so etwa drei Jahren hat man den Ersatzverkehr so halbwegs im Griff gehabt, aufgeteilt auf Durchläufer zwischen Haiger und Siegen und den Regionalverkehr auf beiden Seiten. Keine Ahnung, was jetzt wieder los ist. Bad Laasphe hätte für mich den Nachteil, dass man vor und zurück muss. Das würde ich vermutlich nicht machen. Ich halte es ebenso albern wie die, die nach Santiago pilgern wollen, nach Pamplona fliegen und sich dann zurück auf die Passhöhe bringen lassen.
Wie es mit Unterkünften in Rudersdorf aussieht, kann ich nicht sagen. Wir haben seinerzeit bei den Umbauten in Haiger geschlafen, aber das bringt Dir in diesem Moment nichts.
Andere Idee: Zwischen Siegen-Weidenau und Deuz (für Kölner nur schwer zu glauben, ohne-t-) gab es mal eine Nebenbahn und auf deren Planum verläuft von Netphen bis Deuz ein Radweg. Damit dürfte diese Strecke eher steigungsarm sein. Am karfreitag besteht zwar zwischen siegen und Siegen-Weidenau ebenfalls Busverkehr, aber das dürfte bei einer Planfahrzeit von zehn Minuten beherrschbar sein.
Nachtrag: Die »Kleinbahn Weiden–Deuz« verkehrte seinerzeit bis Werthenbach, also hält sich bis dahin die Steigung in Grenzen.