Posted by: veloträumer
Re: Schwarzwald Radweg im Winter machbar? - 12/02/14 11:52 AM
Ich habe mindetens einen Reisebericht in Erinnerung, bei der über die massiv schlecht Qualität von größeren Teilstrecken des Schwarzwalradweges geklagt wurde. Das betraf dann die bessere Jahreszeit. Im Winter dürften solche Streckenteile nicht besser werden. Ich sebst bin nie bewusst Schwarzwaldweg gefahren, aber schon einige Pisten. Zuweilen bin ich auch mal von anfangs guter Piste irgendwie quasi im Urwald gelandet, aus der Piste wurden Trails oder Wanderpfade. Da musste ich schieben. Das war mal im weiteren Umkreis von der Kinzigquelle. Auch habe ich schon verschneite Querungen von Schwarzwaldhügeln und -tälern hinter mir, bin aber geräumte Straßen gefahren.
Die winterlichen Übernachtungen waren rar, eher dann Hotel. Zuviel Härte in Wind, Kälte und (Wild)Camping (kalte Ostertage) hat mir mal einen chronischen Knieschaden gebracht, der bis dato, wenngleich sehr geringe Auswirkungen auf meine Leistungsfähigkeit hat. Vielleicht eine Warnung vor Übermut, den man nicht nur in fernen Abenteuerländern ausleben kann. Mit Hütten habe ich im Schwazwald keine Erfahrung. Tannenwälder können bei Wildzelten Windschutz bieten, es ist da auch wärmer als auf offenem Feld. Typisch für Winter sind auch Nebelschichten in den Tallagen und auf den Höhen gibt es Sonne über den Wolken. In den Tallagen ist es dann feucht-kalt und in jedem Fall äußerst ungemütlich. Oben hingegen könnte ich mir auch Schlafsackübernachtungen dann vorstellen, wenn man mit der Kälte leben kann - unten nicht.
Grundsätzlich würde ich mir überlegen, wenn man die Reisekosten (Flug etc.) spart, ob man das Geld nicht mal in etwas Luxus wie Gasthofübernachtungen investiert. Auch Sauna- und/oder Thermenbesuche können aus schwierigen Witterungsbedingungen mal einen Festtag machen - der Schwarzwald iíst dafür gut geeignet. Die Kalt/Warmwechsel sind für die Abwehrkräfte wichtig, nur in ausgekühlter Umgebung wird auf Dauer schon mal kritisch.
Die winterlichen Übernachtungen waren rar, eher dann Hotel. Zuviel Härte in Wind, Kälte und (Wild)Camping (kalte Ostertage) hat mir mal einen chronischen Knieschaden gebracht, der bis dato, wenngleich sehr geringe Auswirkungen auf meine Leistungsfähigkeit hat. Vielleicht eine Warnung vor Übermut, den man nicht nur in fernen Abenteuerländern ausleben kann. Mit Hütten habe ich im Schwazwald keine Erfahrung. Tannenwälder können bei Wildzelten Windschutz bieten, es ist da auch wärmer als auf offenem Feld. Typisch für Winter sind auch Nebelschichten in den Tallagen und auf den Höhen gibt es Sonne über den Wolken. In den Tallagen ist es dann feucht-kalt und in jedem Fall äußerst ungemütlich. Oben hingegen könnte ich mir auch Schlafsackübernachtungen dann vorstellen, wenn man mit der Kälte leben kann - unten nicht.
Grundsätzlich würde ich mir überlegen, wenn man die Reisekosten (Flug etc.) spart, ob man das Geld nicht mal in etwas Luxus wie Gasthofübernachtungen investiert. Auch Sauna- und/oder Thermenbesuche können aus schwierigen Witterungsbedingungen mal einen Festtag machen - der Schwarzwald iíst dafür gut geeignet. Die Kalt/Warmwechsel sind für die Abwehrkräfte wichtig, nur in ausgekühlter Umgebung wird auf Dauer schon mal kritisch.